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FEMTEC Styria: Konferenz vom 29.-30. Mai 2008

Die Konferenz behandelt das Thema Geschlechterausgewogenheit, Erhöhung und Sicherung der Studierenden- und AbsolventInnenzahlen an Technischen Universitäten und Fachhochschulen

FEMTEC Styria: Konferenz vom 29.-30. Mai 2008

FEMTEC Styria: Konferenz vom 29.-30. Mai 2008

Im Rahmen des Projektes FEMTEC Styria werden Ideen aus Technischen Hochschulen im deutschsprachigen Raum gesammelt, die eine Diversifizierung der Studierendenzusammensetzung (mit besonderer Berücksichtigung weiblicher Studierender) und eine nachhaltige Verbesserung der Studierenden- und AbsolventInnenzahlen ermöglichen. Einige dieser Ideen werden bei dieser zweitägigen Konferenz von VertreterInnen vorgestellt.

Programm

Donnerstag, 29. Mai 2008

09.00 Registrierung der Teilnehmenden
09.30 Begrüßung
10.00 FEMTEC Styria – Von Erfahrungen Technischer Hochschulen lernen: MMag.a Dr.in Anita Thaler und Ao.Univ.Prof.in Dr.in Christine Wächter, IFZ Graz
10.40 Pause
11.00 T³UG „Teens treffen Technik“ – Nachwuchsförderung an der TU Graz: ADir.in Johanna Klostermann, TU Graz
11.30 Studieren probieren im Techno-Club an der TU Berlin: Dipl.Ing.in Inka Greusing, TU Berlin
12.00 Diskussion
12.30 Mittagspause
14.00 Die zwei Säulen der Fachidentität im Ingenieurstudium – Studiumabbruch- und Bindungsfaktoren für Studentinnen in der Technik: Dr.in Andrea Wolffram, TU Hamburg-Harburg
14.45 Pause
15.15 Gendergerechte Fachhochschulstudiengänge – Wege zur Umsetzung in der Elektrotechnik,
Unternehmensinformatik und Biotechnologie:  lic.phil.I Thea Weiss Sampietro, Zürcher Hochschule Winterthur
15.45 Gender im Kontext – Zum Zusammenhang zwischen Organisationsstrukturen, Fachkultur
und Geschlecht an einer elektrotechnischen Fakultät: Dipl.Ing.in Dr.in Brigitte Ratzer, TU Wien
16.15 Diskussion

Freitag, 30. Mai 2008

09.00 Registrierung der Teilnehmenden
09.30 Be-Greifen virtueller Wirklichkeiten – Digitale Medien als Bildungsmedien: Prof.in Dr.in Heidi Schelhowe, Universität Bremen
10.30 Pause
10.50 Noch immer in der Diskussion: Frauenstudiengänge als “Königinnenweg” zur Ingenieurin:
Prof.in Dr.in Petra Jordanov, FH Stralsund
11.20 Frauenstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen – Das erste monoedukative Studienangebot an
einer deutschen Hochschule: Prof.in Dr.in Dipl.Stat.in Ulrike Schleier, FH Wilhelmshaven
11.50 Diskussion
12.20 Mittagspause
14.00 Sind Frauen besser allein? – Erfahrungen mit dem monoedukativen Grundstudium für Frauen in Kommunikation und Informatik 2001 bis 2003: Prof.in lic.phil. Ursula Bolli-Schaffner, Zürcher Hochschule Winterthur
14.30 Vom Experiment zur Normalität – Der Internationale Frauenstudiengang Informatik (IFI) an der Hochschule Bremen: Prof.in Dr.Ing.in Heide-Rose Vatterrott, Hochschule Bremen
15.00 Diskussion
15.30 Pause
16.00 Wie männlich ist die Technik? – Sozialwissenschaftliche Antworten auf eine scheinbar einfache Frage: Dr.in Tanja Paulitz, Universität Graz

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