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EPILOG 2012

Die Diplomarbeitspräsentation der Fakultät für Informatik findet am 14. Juni 2012 statt.

Epilog 2011

Epilog 2011

Am 14. Juni werden– wie jedes Semester – das breite Themenspektrum und die vielfältigen Aufgabenstellungen der Abschlussarbeiten an der Fakultät für Informatik beim EPILOG präsentiert. In einer Posterausstellung sowie in ausgewählten Vorträgen präsentieren die AbsolventInnen der Fakultät ihre Projekte und stellen sich der Diskussion mit den Anwesenden. Der EPILOG als Plattform für die Präsentation hervorragender Abschlussarbeiten dient gleichzeitig dem Austausch über die aktuelle wissenschaftliche Forschung in den unterschiedlichen Bereichen der Informatik.

Auszeichnungen und Preise
Die Jury setzt sich aus ProfessorInnen der Fakultät für Informatik zusammen. Jedes Institut ist durch mindestens ein Jurymitglied vertreten. Die Jury verleiht an einen der Vortragenden den mit 3.000 Euro dotierten „Distinguished Young Alumnus”-Award der Fakultät für Informatik. Beurteilungskriterien sind die Qualität der Diplomarbeit sowie des gehaltenen Vortrags.
Das beste Poster aller beim EPILOG anwesenden AutorInnen wird mit dem „Best Poster“-Award in der Höhe von 1.000 Euro ausgezeichnet. Zudem vergibt die Bank Austria den Firmenpreis „Poster-Award sponsored by Bank Austria“ in der Höhe von 1.000 Euro an ein weiteres Poster.

Zeit & Ort
Donnerstag, 14. Juni 2012, 15:00 Uhr
Technische Universität Wien, Freihaus HS 5
1040 Wien, Wiedner Hauptstraße 8-10, 2. OG

Programm

  • 15:00: Eröffnung der Posterausstellung
  • 16:00: Begrüßung und Einleitung
  • 16:15: Vorträge zu den nominierten Diplomarbeiten im FH HS 5
  • 17:15: [!INF]inite Graphics: Computerspiele und Demos aus der Computergraphiklehre
  • 18:00: Vergabe der Auszeichnungen an die AbsolventInnen

Das detaillierte Programm finden Sie unter: http://www.informatik.tuwien.ac.at/aktuelles/566 
Die EPILOG-Website finden Sie unter http://www.informatik.tuwien.ac.at/lehre/services/epilog 

Diese Veranstaltung wird unterstützt von Microsoft (Hauptsponsor) sowie von Bank Austria, IBM und der Österreichischen Computergesellschaft (OCG).