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Eine Schulklasse als Turing-Maschine

An der TU Wien wurden die Preise des Jugendwettbewerbs „Turing Machine Award 2012“ vergeben. Der Hauptpreis ging an die Hertha Firnberg Schule (Wien).

Turing People: Klasse 2 HSA der Hertha Firnberg Schule für Wirtschaft und Tourismus

Turing People: Klasse 2 HSA der Hertha Firnberg Schule für Wirtschaft und Tourismus

Turing People: Klasse 2 HSA der Hertha Firnberg Schule für Wirtschaft und Tourismus

Turing People: Klasse 2 HSA der Hertha Firnberg Schule für Wirtschaft und Tourismus

Eine Kombination aus Kreativität und logischem Sachverstand war gefragt, um den „Turing Machine Award 2012“ zu bekommen. Zum Ausklang des Turing-Jahres, in dem der 100. Geburtstag des großen Logikers Alan Turing gefeiert wurde, vergab das Vienna Center for Logic and Algorithms (VCLA) mehrere Preise für künstlerisch-kreative Auseinandersetzungen mit dem Thema „Turing-Maschine“.

Hauptpreis für Video-Projekt
Der Hauptpreis von € 2000,- ging an die Klasse 2 HSA der Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus für ein Videoprojekt. Im Video stellen die Schülerinnen und Schüler die Funktionsweise der Turingmaschine anschaulich dar. Weitere Preise gingen an Amina Abdurrahman, Maryam Abdurrahman, an SchülerInnen der Begabungs- und Begabtenförderung für die 3. Klasse des BRG6 Marchettigasse und an die 3B der Höheren Technischen Lehranstalt für Informatik/EDV und Organisation Villach.



Übergeben wurde der Preis am 20. Dezember 2012 im Böcklsaal der Technischen Universität Wien.
Ziel des Turing Machine Awards 2012 war es, Innovationsträgern von morgen eine Gelegenheit zu geben, außergewöhnliche Ideen und Projekte vor Vertretern aus Wissenschaft, Kultur und Wirtschaft zu präsentieren. Zugelassen waren Einreichungen beliebiger Form zum Thema „Turing-Maschine“ - einem zentralen Konzept in der Informatik.

Der Turing Machine Award wird unterstützt von: Google Austria, Kapsch AG, Kurt Gödel Society und Der Standard GmbH.

 

 

Bild: © Hertha Firnberg Schule