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Die TU-Forschung in den Medien: Neuer Rekord

Weiter nach oben geht es mit der Medienpräsenz der TU Wien. Die Jahresstatistik 2012 zeigt: Noch nie wurde in so vielen Meldungen über die Forschung an der TU Wien berichtet.

Pressemeldungen, die auf TU-Forschungs-Presseaussendungen zurückzuführen sind

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Pressemeldungen, die auf TU-Forschungs-Presseaussendungen zurückzuführen sind

Pressemeldungen, die auf TU-Forschungs-Presseaussendungen zurückzuführen sind

Pressemeldungen, die auf TU-Forschungs-Presseaussendungen zurückzuführen sind

Alle Medienerwähnungen der TU Wien insgesamt

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Alle Medienerwähnungen der TU Wien insgesamt

Alle Medienerwähnungen der TU Wien insgesamt

Alle Medienerwähnungen der TU Wien insgesamt

Spannende Forschungsergebnisse haben es verdient, in den Medien präsentiert zu werden. Das Büro für Öffentlichkeitsarbeit der TU Wien unterstützt daher die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Hauses dabei, ihre Arbeit einer möglichst breiten Öffentlichkeit klar und verständlich näherzubringen. Das ist im Jahr 2012 gut gelungen: Es gab mehr Medienberichte über die TU Wien und ihre Forschungserfolge als je zuvor.

Presseaussendungen mit großer Wirkung

Über 3800 mal wurde die TU Wien im Jahr 2012 in den Medien erwähnt – dabei sind alle Rundfunkbeiträge, Zeitungs- und Online-Artikel zusammengezählt, auch wenn die TU Wien nur am Rande vorkommt. Dazu zählen sowohl Beiträge über Forschung als auch über Lehre oder Hochschulpolitik. Interessant ist es, daraus jene Artikel herauszugreifen, die direkt auf Forschungs-Presseaussendungen zurückzuführen sind. Mit fast 1400 solchen durch Forschungs-Presseaussendungen generierten Medien-Clippings konnten die Werte der Jahre 2008 bis 2011 deutlich übertroffen werden.

Materialwissenschaft ganz vorne
Einen großen Anteil an diesem Erfolg hat die Forschungsgruppe „Additive Manufacturing Technologies“ rund um Prof. Jürgen Stampfl und Prof. Robert Liska. Ihr „3D-Drucker mit Nano-Präzision“, über den am 12. März 2012 berichtet wurde, ging um die Welt. 363 Medienberichte in über 20 Sprachen konnten wir dazu finden – von der BBC in Großbritannien bis zu vietnamesischen Technologie-Magazinen. Damit rief diese eine Presseaussendung mehr Medienresonanz hervor als alle Forschungs-Presseaussendungen des Jahres 2008 oder des Jahres 2009 zusammengenommen. Das Youtube-Video zu dieser Presseaussendung, in dem man die Produktion eines Mikro-Rennwagens in 3D beobachten kann, wurde über 440 000 mal angeklickt. Auch die zweiterfolgreichste Presseaussendung des Jahres 2012 bezog sich auf dieselbe Forschungsgruppe: Über die Technik des 3D-Graftings gab es 70 Pressemeldungen.

Das Büro für Öffentlichkeitsarbeit bedankt sich sehr herzlich bei allen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die durch ihre Forschung und ihre Kooperation in der Medienarbeit diese Erfolge möglich gemacht haben und freut sich auf viele spannende Meldungen im Jahr 2013!

Die erfolgreichsten TU-Presseaussendungen des Jahres 2012 zum Nachlesen:
3D-Drucker mit Nano-Präzision
Laserstrahl als Platzanweiser für Moleküle
Mit Laserstrahlen Sprengstoff finden
Schwarze Löcher als Teilchendetektoren