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"Die Peripherie gibt es nicht"

Am Montag, 21. Mai 2012, hält Vittorio Magnago Lampugnani einen Vortrag zum Thema "Die Peripherie gibt es nicht – Ein Plädoyer für neue Erweiterungsstrategien für die Großstadt" im Wien Museum Karlsplatz.

Postkarte

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Vittorio Magnago Lampugnani, geboren 1951 in Rom, ist Professor für Geschichte des Städtebaus an der ETH Zürich, Architekt mit eigenem Büro in Mailand, Historiker und Publizist.
Ein programmatischer Essayband hieß "Die Modernität des Dauerhaften", zuletzt erschien "Die Stadt im 20. Jahrhundert. Visionen, Entwürfe, Gebautes".

Zeit & Ort:
Montag, 21. Mai 2012, 18:30 Uhr
Wien Museum Karlsplatz
Karlsplatz, 1040 Wien
Eintritt frei!

Webtipp: www.wienmuseum.at