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Die neue Schlichtheit

Der Grund für die Überarbeitung: "Unübersichtliche, organisch gewachsene

Strukturen der Internetaktivitäten erschwerten die effektive Umsetzung von

organisatorischen Aufgaben und proaktiver Öffentlichkeitsarbeit. Mit den

primären Zielsetzungen, zu einem zentralen Anlaufpunkt zu werden, Redundanzen

im Content zu vermeiden, einen benutzerzentrierten Zugang zu verwirklichen und

unterschiedliche externe Applikationen zu integrieren, wurde [...] Knallgrau

mit Konzeption und Umsetzung dieses Projektes beauftragt." Das war vergangenen

Herbst. Jetzt ist die neue Site fertig und löst jene Version ab, die vor ca.3

Jahren einige Browser beim ersten Aufruf glatt zum Abstürzen gebracht hat

(wiewohl sie zwischenzeitlich auch technisch verbessert wurde, um solche

Probleme zu vermeiden).



Zum Einsatz kommt das CMS (Content Management Systems)

iEdit, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

und man verfolgte einen integrativen Ansatz: "Anmeldungsapplikationen, Foren

und die Personensuche der TU Wien wurden nahtlos in das System integriert und

bieten nun alle Funktionalitäten im Look&Feel der Fakultät." Da kam der

Fakultät auch zu gute, dass der

Zentrale Informatikdienst, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

bei der Neuerstellung der WhitePages (vulgo "Personensuche der TU Wien") durch

)|(unikat, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

auch alle Daten in XML ausgeben ließ.



Im Jahr der Behinderten noch ein paar Befunde: Sprachauszeichnung (auf der

Startseite finden sich z.Zt. z.B. Englisches wie "surface" und Französisches

wie "Palais") gibt´s nicht. Die Styles lassen sich nur mit dem Navigator, nicht

jedoch im Internet Explorer groß-zoomen. Homepagereader und textorientierte

Browser wie Lynx liefern zu Tage, dass die "Alt-Texte" (also die Beschreibung

von Bilddateien für z.B. sehbehinderte UserInnen) von den Betreibern des

Systems nicht immer sinnstiftend eingesetzt werden (z.B. "[4d1a64833a.]")



Noch ein "kühner" Wunsch: "Effizienz und Performance des Systems sind so

überzeugend, dass die Fakultät in Zukunft auch den einzelnen Instituten für

deren Homepages die schrittweise Migration auf iEdit ermöglichen wird." (Zitat

Christian Kühn, StuKo-Vorsitzender). Es wird sich herausstellen, ob die bekannt

"künstlerischen" Instituts-Sites der Fakultät diese Möglichkeit auch wahrnehmen

werden.



Knallgrau-Boss Dieter Rappold resümmiert: "Einmal mehr wurde uns bestätigt, wie

wertvoll langfristige und erfolgreiche Kundenbeziehungen sind. Dieses Projekt

zeigt, wie innovative Internetlösungen auch in einem von budgetären

Restriktionen geprägten Umfeld aussehen können."



Unser Urteil: Ein Lob der Fakultät und der Agentur für die technisch saubere

Lösung sowie die schlichte Optik. Viel Glück und Durchhaltevermögen wünschen

wir bei der redaktionellen Betreuung (unter "Aktuelles" findet sich z.Zt. je

eine Nachricht von Feber bzw. April und zwei im Juni; unter "Panorama" kann

jedes Institut eine Story anbieten, wobei die aktuellste zu oberst kommt) und

der Integration der Institute.



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Letzte Änderung am 17.07.2003

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