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Die neue Rolle der Wasserkraft

Vom 9. bis 11. November findet die VIENNAHYDRO statt, eine internationale Konferenz über Wasserkraftanlagen.

Viele kleine statt wenige große Wasserkraftwerke – das könnte die Zukunft unserer Stromversorgung sein. Sonne, Wind oder Biomasse liefern zwar nicht immer gleich viel Energie, aber wenn unsere Stromnetze flexibler werden, wird man trotzdem eine flächendeckende und lückenlose Stromversorgung gewährleisten können.

Allerdings bedeutet das auch, dass man über Wasserkraft neu nachdenken muss: Wasserkraftwerke müssen flexibler werden, und um das zu erreichen, müssen noch einige wichtige Forschungsfragen beantwortet werden. Die VIENNAHYDRO 2016, das „19 internationale Seminar Wasserkraftanlagen“, ist eine Konferenz, die akademische Forschung und Industrie zusammenbringt, um die aktuellen Herausforderungen der Wasserkraft zu diskutieren. Organisiert wird die VIENNAHYDRO vom Institut für Energietechnik und Thermodynamik, gemeinsam mit der Technischen Versuchs- und Forschungsanstalt (TVFA-GmbH).

„Es genügt in Zukunft nicht mehr, wenn man im optimalen Betriebspunkt eines Kraftwerks gute Performance garantieren kann“, erklärt Prof. Christian Bauer vom Institut für Energietechnik und Thermodynamik der TU Wien, der die Konferenz leitet. „Es wird immer wichtiger, dafür zu sorgen, dass die Anlage in einem breiten Betriebsbereich sehr gute Performance leistet und nicht nur in einem Betriebspunkt, für die sie optimiert wurde.“

Darüber – und über viele andere aktuelle Fragen rund um die Wasserkraft – wird bei der VIENNAHYDRO 2016 diskutiert Die Konferenz findet in Laxenburg statt, eine Registrierung ist noch möglich,

Alle weiteren Informationen dazu unter:
http://www.viennahydro.com/