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„Die letzte Jungfrau“

Das Moderne Theater Wien eröffnet seine erste Spielzeit mit der österreichischen Erstaufführung des medial viel diskutierten Stücks „Die letzte Jungfrau“ vom amerikanischen Erfolgsautor Tuvia Tenenbom. Aufführungsort ist der Treitl-Hörsaal der TU Wien.

Plakat "Die letzte Jungfrau" (Copyright Modernes Theater Wien)

Plakat "Die letzte Jungfrau" (Copyright Modernes Theater Wien)

„Die letzte Jungfrau“ ist eine „Komödie der Irrungen“ im Nahen Osten: Drei Männer - ein Christ, eine Jude, ein Araber - spielen ein gefährliches Spiel. Jeder gibt vor, ein anderer zu sein, aber keiner weiß, wer der andere gerade ist ... Unter ihnen, auf dem Boden betend, die Versuchung, bekannt als „die Jungfrau“. Alle versuchen, sie zu verführen, doch sie spielt ihr eigenes Spielchen. Bis zuletzt manipulieren diese vier Charaktere einander, aber nur einer kann gewinnen … es geht um alles oder nichts.

Ein gewagtes Stück, das dem Thema Nahostkonflikt eine brandaktuelle, skurrile und schonungslose Note verleiht und gleichzeitig zum Dialog anregen soll.

"Die letzte Jungfrau" steht seit fünf Jahren in den USA und Europa auf den Spielplänen. Die Uraufführung am Jüdischen Theater in New York (JTNY) erhielt durchwegs positive Kritik in internationalen Medien. Die Premiere in Wien findet am 6. April, 20.00 Uhr, im Treitl-Hörsaal der TU Wien statt.

Ermäßigter Kartenpreis für TU MitarbeiterInnen und TU-Studierende: 10 Euro

Termine und Infos: www.modernestheater.at