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Camping im Resselpark?

Nicht nötig. An der TU Wien hat das jüngste EuGH-Urteil vergleichsweise geringe bis keine negativen Auswirkungen auf StudienanfängerInnen, egal ob aus Österreich oder einem anderen Staat kommend.


Am Donnerstag entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg, dass die Zugangsbeschränkungen für ausländische Studenten zu österreichischen Universitäten eine Diskriminierung Studienwilliger aus anderen EU-Ländern darstellen und damit gegen EU-Recht verstoßen.

"Die Regelung über den Zugang zu österreichischen Universitäten ist gemeinschaftsrechtswidrig" stellt der EuGH fest, sie bewirke eine Diskriminierung für Studenten die ihre Zugangsberechtigung in anderen EU-Ländern erworben hätten.



An der TU Wien sieht der zuständige Vizerektor für Lehre, Hans K. Kaiser, die

Situation gelassen "Wir werden die Entwicklung der Inskriptionszahlen genau

beobachten und gegebenenfalls reagieren. Allerdings ist kein großer 'Run' auf

die technisch-naturwissenschaftlichen Studien zu erwarten."



Während an anderen Universitäten campiert werden muss, um Studienplätze zu ergattern, bietet die TU Wien Studienrichtungen an, die eifrige StudentInnen durchaus willkommen heißen. Dazu zählen Studienrichtungen wie Elektrotechnik, Raumplanung und Raumordnung sowie Vermessung und Geoinformation. Hier sind ausreichend Plätze vorhanden und das ausgewogene Verhältnis Studierende/Lehrende verspricht zügiges Vorankommen im Studium.
Das Studienangebot der TU Wien, darunter auch neu eingeführte Bakkalaureats- und Magisterstudien (Überblick neue Studienpläne, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster), stellt eine interessante Alternative für alle Studierfreudigen dar.

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bm:bwk: EuGH Urteil: Hotline & FAQ für Erstsemestrige, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster