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Brücken bilden zwischen Universitäten: TU Austria präsentiert Programm für mehr Durchlässigkeit

Nach dem Bachelor in Werkstoffwissenschaft an der Montanuniversität Leoben weiter an die TU Graz für einen Master in „Advanced Materials Science“ oder Technische Chemie an der TU Wien studieren – eine neue Initiative der TU Austria, des Verbunds der technischen Universitäten Österreichs, für mehr Durchlässigkeit erleichtert den Wechsel zwischen den verschiedenen Studien und Studienstandorten.

Brücken bilden zwischen Universitäten: TU Austria präsentiert Programm für mehr Durchlässigkeit

Brücken bilden zwischen Universitäten: TU Austria präsentiert Programm für mehr Durchlässigkeit

Die Rechnung ist einfach: Drei Universitäten bieten gemeinsam deutlich mehr Spezialisierungsmöglichkeiten als eine. Um ihren Studierenden ein weit vielseitigeres Ausbildungsspektrum und damit mehr Wege zur  Karrieregestaltung zu bieten, zeigt die TU Austria nun Flagge. Der Verbund der technischen Universitäten Österreichs hat in monatelanger Vorarbeit einen Katalog mit Leitlinien entwickelt, der Studierenden nach erfolgreich absolviertem Bachelorstudium mehr Flexibilität in der Wahl ihres Masterstudiums erlauben soll.
„Ziel der TU Austria ist es, Synergien zu nutzen, wo es Sinn macht. Die Durchlässigkeit zwischen den Systemen zu erhöhen und so Studierenden mehr Chancen zu bieten, ist ein perfektes Beispiel lohnender Kooperation“, zeigen sich die Rektoren der TU Austria, Präsidentin Sabine Seidler (TU Wien), Harald Kainz (TU Graz) und Wilfried Eichlseder (Montanuniversität Leoben) stolz.

Flexibel weiter auf der Bildungsleiter
Gerade in technischen Natur- oder Ingenieurwissenschaften ist die theoretische Basis oft dieselbe. Jede der Universitäten hat jedoch ihr spezifisches Profil, ihren wissenschaftlichen Fingerabdruck. Diese definierten Kompetenzen bilden sich in Forschung und Lehre ab. In einem Katalog mit klaren Leitlinien sind die Voraussetzungen für ein Studium an der jeweils anderen Universität nun einfach und übersichtlich definiert. „Durch diese konkreten Auflagen können wir unseren Studierenden ein deutlich erweitertes Portfolio bieten“, so die Rektoren unisono. Technik-Studierende können damit für ihr Master-Studium ab sofort aus weit mehr Schwerpunkten wählen als bisher. Voraussetzung ist freilich ein facheinschlägiges Bachelorstudium. Nach erfolgreichem Abschluss kann die nächste Stufe auf der Bildungsleiter, also das Masterstudium, künftig innerhalb des TU Austria-Verbunds flexibler und einfacher an einer anderen technischen Universität absolviert werden.

Rückfragehinweis:
Mag. Dr. Elke Standeker, Bakk. MBA
TU Austria
Leiterin der Koordinationsstelle
T +43-3842-402-7013
F +43-3842-402-7014
elke.standeker@tuaustria.ac.at 
www.tu-austria.at