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Ausstellung "schnitt_stelle, Leuchtende Objekte im Raum"

Arbeiten von Studierenden der TU Wien aus dem Modul Objekt und Produktdesign

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Sarah Grusch - deposit

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Sarah Grusch - deposit

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Sandra Mihaly - tanshalme

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Sandra Mihaly - tanshalme

Sandra Mihaly - tanshalme

Sandra Mihaly - tanshalme

Architekturstudierende der TU Wien präsentieren 17 außergewöhnliche Möbelobjekte zur Optimierung des gemeinschaftlichen Wohnens im Rahmen einer Ausstellung im Wiener Zumtobel Lichtforum.

  • Ausstellungsdauer: 20. bis 28. Juni 2007, Mo-Do 8-17 Fr 8-13Uhr
  • Ausstellungsort:  Zumtobel Lichtforum Wien, Jasomirgottstr. 3-5, 1010 Wien
  • Information:   Abteilung für Raumgestaltung und Entwerfen (e253)
       Karlsplatz 13, A-1040 Wien
       Tel.:01/58801-25601
       mail: office256@raumgestaltung.tuwien.ac.at

Vom Entwurf zur Ausstellung des Prototypen
Die Ausstellung „schnitt_stelle“ ist Ergebnis der Lehrveranstaltung „Modul Objekt- und Produktdesign“ der Abteilung für Raumgestaltung und Entwerfen und des Instituts für Kunst und Gestaltung der TU Wien. Im Rahmen der Lehrveranstaltung konnten die Studierenden eigene Entwürfe im Maßstab 1:1 realisieren.

Ziel der Lehrveranstaltung ist eine möglichst praxisnahe Vorbereitung auf die spätere Berufswelt.
Daher waren die StudentInnen aufgefordert, ihre Entwürfe, von der Idee bis zur Präsentation und Vermarktung zu entwickeln.
Das Augenmerk lag einerseits auf Fragen des gemeinschaftlichen Wohnens im Alltag, andererseits auf der Auseinandersetzung mit Lichtführung, Raumteilung und Raumstimmungen.
Zentrale Gestaltungskriterien waren die Mobilität und Multifunktionalität des jeweiligen Möbelobjektes, welches die Spontaneität seiner Nutzer ausdrücken sollte.
Entstanden sind 17 innovative Raumobjekte, die neue Möglichkeiten des Zusammenlebens vorschlagen und sich in formaler wie in funktionaler Hinsicht durch ein hohes Maß an Experimentierfreude und Kreativität auszeichnen.
Die Formensprache ist vielfältig - ihre Bandbreite reicht von Pappkarton bis Kunststoff, von mannshoch bis verschwindend klein, von falt- bis rollbar, von hängend bis auf dem Boden stehend. Falten, dehnen, flechten, stecken, weben, einfädeln, klappen, um nur einige Herangehensweisen zu nennen, werden verschieden kombiniert und inszeniert.

Die mitwirkenden Studierenden & ihre Objekte:
Birgit Hackel: „nomade in_link“
Iris Cerny: „ueberrock“
Catherine Schütze: „ankomma“
Enida Mitro: „textelle“
Kerstin Baumgartner: „spaccamuro“
Marc Lorenz: „zwei/raum”
Marion Dürmoser: „rub berhole”
Phillip Blume: “fold me baby”
Florian Svoboda: „falten gegen chaos“
Sibel Akyüz: „plugged“
Katharina Schildgen: „tri“
Christoph Grabner: „para.dishes“
Sarah Grusch: „deposit“
Barbara Trausinger: „wall_elast“
Sandra Mihaly: „tanzhalme“
Sebastian Brandner: „aufwind“
Christoph Lindner: „hardcover.“

Projekt von:   

  • Abteilung für Raumgestaltung & Entwerfen
  • Institut für Architektur & Entwerfen (e253) und
  • Institut für Kunst und Gestaltung
  • Institut für Umformtechnik und Hochleistungslasertechnik
  • Fakultät für Architektur und Raumplanung der TU Wien
  • Modulkoordination:  Ass.Prof. Mag.art. Fridolin Welte
  • In Kooperation mit:  Zumtobel Lichtforum Wien

Link: http://www.raumgestaltung.tuwien.ac.at/_presse/_schnittstelle/