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Auf die Plätze: Österreichs Universitäten in internationalen Hochschulrankings

Der vorliegende Forschungs- und Technologiebericht 2014 widmet im Kapitel "Wissenschaftliche Forschung und tertiäre Bildung" einige Seiten den österreichischen Unis in Hochschulrankings. Fazit: Hervorragende Leistungen sind vorhanden – hohe Platzierungen dennoch schwierig.

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Der diesjährige Österreichische Forschungs- und Technologiebericht wurde am 26. Juni 2014 von der Bundesregierung präsentiert. Berichtet wird über die nationalen und internationalen forschungs- und technologiepolitischen Herausforderungen durch Analysen aktueller Entwicklungen und Trends – so auch über österreichische Universitäten in internationalen Rankings.

Konkret beinhaltet der diesjährige Österreichische Forschungs- und Technologiebericht auf den Seiten 75 bis 84 eine Analyse der Positionierung österreichischer Universitäten in internationalen Hochschulrankings und kommt darin zum Schluss:
"Insgesamt ist in internationalen League Tables und bibliometrischen Rankings eine höhere Rankingpräsenz vor dem Hintergrund der Struktur und budgetären Situation der österreichischen Universitäten schwieriger zu erzielen. Wie angeführt begünstigen die etablierten Ranking-Verfahren Volluniversitäten aus dem englischen Sprachraum, denen deutlich höhere Budgets zur Verfügung stehen. Viele Rankings (z.B. das Shanghai Ranking) berücksichtigen außerdem nicht die Größe der Universität im Verhältnis zum Output. Verbesserungen und Förderungen in den Bereichen Publikationen und Betreuungsrelationen hätten vermutlich die größte Wirkung, um die Position österreichischer Universitäten in Rankings zu verbessern."

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