Am 29. Jänner 2026 lud die TU Wien zum TU Ball in die Wiener Hofburg – und bewies einmal mehr, dass Technik und Eleganz einander perfekt ergänzen. Studierende, Mitarbeiter_innen sowie Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik feierten gemeinsam einen Abend, der Tradition und Moderne auf einzigartige Weise verband.
Musikalische Vielfalt und besondere Einblicke
Für beste Stimmung sorgte ein abwechslungsreiches Musikprogramm: von klassischer Walzermusik und Big-Band-Sound über New-Orleans-Jazz bis hin zu lateinamerikanischen Rhythmen. Ein besonderes Markenzeichen des TU Balls ist die Volksmusik in der Geheimen Ratstube. Wer Lust hatte, begab sich in die Disco und groovte dort bis in die frühen Morgenstunden.
Auch abseits der Tanzflächen gab es viel zu entdecken: Gäste konnten den Rennboliden von TUW Racing bestaunen, das Space Team kennenlernen oder mit den TU Robots, dem Sportteam der TU Wien, ins Gespräch kommen.
Feierliche Eröffnung mit klaren Botschaften
Die feierliche Eröffnung gestalteten das TU Orchester und der TU Wien Chor, der das Publikum auch nach der traditionellen Mitternachtsquadrille mit einem Auszug aus seinem aktuellen Programm begeisterte.
Rektor Jens Schneider zeigte sich in seiner Eröffnungsrede erfreut über den großen Andrang: „Der Ball war auch heuer wieder innerhalb weniger Minuten ausverkauft – und das nicht nur wegen der Musik oder des einzigartigen Ambientes hier in der Hofburg. Sondern auch, weil der Erlös einem guten Zweck dient: der Studienerfolgshilfe sowie der Lese- und MINT-Förderung für Kinder. Tanzen für einen guten Zweck – schöner kann man in einen tollen Abend kaum investieren.“
Marvin Kleinlehner vom HTU-Vorsitz würdigte das Engagement der vielen ehrenamtlich Engagierten an der TU Wien: „Sie beraten tagtäglich Studierende. Sie kämpfen für studierbare Studienpläne. Sie sind die, die nach harten Prüfungen dafür sorgen, dass gebührend gefeiert werden kann. Studierende arbeiten für Studierende und geben über die vielen kleinen TU-Communities den TU-Geist weiter – jenen Geist, den wir auch heute Abend spüren.“
Rektor Schneider betonte zudem die Bedeutung von Bildung und Verantwortung: „Bildung darf kein Luxus sein, und Leistung muss anerkannt werden. Forschung, Lehre und technologische Entwicklung leben von engagierten und begabten Talenten. Von ihnen hängt die Zukunft Österreichs und Europas ab – und damit nicht weniger als unsere gemeinsame Zukunft. Es liegt an uns, diesen Talenten den Raum zu geben, diese Zukunft aktiv zu gestalten!“
Abschließend hielt er fest: „Die TU Wien ist ein Ort der Zukunft. Ein Ort, an dem Technik für Menschen entsteht – und mit Menschen, die Eigenverantwortung übernehmen und gelernt haben, kritisch zu denken. Oder, wie wir es in unserer neuen Vision ausdrücken: TU Wien – where we dare to reason!“
Ein Abend, der in Erinnerung bleibt
Der TU Ball 2026, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster war einmal mehr ein voller Erfolg. In prunkvoller Kulisse wurde getanzt, gefeiert und genetzwerkt – ein stimmungsvoller Abend, der nicht nur Tradition lebendig hielt, sondern auch Vorfreude auf das nächste Jahr weckte.







