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9. Business Meeting des Forums Neue Medien

von 02. bis 03. Dezember 2004 an der TU Wien statt.


Die Anmeldung, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zum Business Meeting ist ab sofort möglich.

Detailinformationen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (Programm, Veranstaltungsorte)



Mit dem 9. BM (Business Meeting) will das Forum Neue Medien (FNM) Austria, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster einen weiteren

Schritt in der Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) für einen

qualitativ hochwertigen Lehr-/Lernprozess tun. Der Verein fnm-austria, der im Herbst 2003

gegründet wurde, baut nun in einer neuen Organisationsform jene Netzwerke aus, die durch

die Konsortialprojekte der NML-Initiative der Jahre 2000 - 2003 entstanden sind.



Die Einbindung neuer Medien in Lehre, Verwaltung und Organisation der Hochschulen ist

mittlerweile gut verbreitet, somit sind IKT als Werkzeuge etabliert. Auf dieser Basis ist es

möglich, sich mit einer neuen Lehr- und Lernkultur auseinander zu setzen. Die

Entwicklungsphase in der Nutzung der IKT bietet die Möglichkeit, die Verbindung zur

Forschung herzustellen - in unserem Fall vor allem zu den Kognitions-, Sozial- und

Informationswissenschaften. Forschungsergebnisse dieser Wissenschaftsbereiche tragen zur

Gestaltung einer neuen Kultur maßgeblich bei.



Im 9. Business Meeting möchten wir die Einbindung von Spielkonzepten in den Lehr-/Lernund

Prüfungsprozess als Thema aufgreifen. Spielen fasziniert die Menschen, Erwachsene

ebenso wie Kinder. Digitales Game-Based Learning ist ein neuer Ansatz im Bereich der

Universitäten und in der lebenslangen Weiterbildung. In der Suche der Hochschulen nach

neuen Wegen in der Wissensvermittlung wird Spielen zu einer neuen interaktiven Methode,

die es wert ist, näher erforscht zu werden. Beim Meeting möchten wir uns mit den folgenden

Fragen auseinandersetzen:

  • Welche Rolle können digitale Spiele an den Hochschulen "spielen"?
  • Welche Spielkonzepte können erfolgreich im Bereich der universitären Lehre und des lebenslangen Lernens eingesetzt werden?

Kontakt an der TU Wien:

Prof. Johannes Fröhlich, T: +43 1 58801 55410

Dr. Franz Reichl, T: +43 1 58801 41512