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3-Länder-Korrosionstagung

findet turnusmäßig nach Deutschland und der Schweiz wieder in Österreich statt.

21. und 22. April 2005

Naturhistorisches Museum Wien (1., Burgring 7)



Das Problem, dass Korrosionsvorgänge durch Mikroorganismen - meist negativ - beeinflusst oder überhaupt erst initiiert werden, hat in der jüngsten Zeit unter dem Kürzel MIC (microbially influenced corrosion) vermehrt breitere Beachtung gefunden.



Auf Grundlage interdisziplinärer Forschungen konnten in den letzten Jahren Einblicke in jene Prozesse gewonnen werden, die zu solcherart nachteiliger Wirkung auf Werkstoffe führen können.

Im Rahmen dieser Tagung sollen daher die grundlegenden Mechanismen für die unterschiedlichen Materialien vorgestellt, anhand von typischen Schadensfällen belegt und künftige Vermeidungsstrategien abgeleitet werden.



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Zielgruppe der 3-Länder-Korrosionstagung sind neben Architektur- und Ingenieurbüros auch Restauratoren, Konstrukteure, Anlagen- und Apparatebauer, Sachverständige, Versicherer, Lehrende und selbstverständlich auch Studierende einschlägiger Fachrichtungen.



Organisation:

TU Wien TVFA, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster - Technische Versuchs- u. Forschungsanstalt

ECHEM, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster - Kompetenzzentrum für angewandte Elektrochemie

ASMET, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster - Austrian Society for Metallurgy and Materials

SGO, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster - Schweizerische Gesellschaft für Oberflächentechnik

GfKORR, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster - Gesellschaft für Korrosionsschutz e.V.