Wahltage und Fristen

Die Wahltage und sämtliche Fristen (für die Wahlberechtigung, die Einbringung von Wahlvorschlägen und Kandidaturen, für Einsprüche gegen das WählerInnenverzeichnis etc.) wurden mit der Verordnung über die Wahltage der Hochschülerinnen- und Hochschülerschaftswahl 2021, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster vom Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung im Bundesgesetzblatt kundgemacht.

Wahltage

Dienstag, 18.5.2021 bis Donnerstag, 20.5.2021

Die wichtigsten Fristen

30.3.2021: Wahlberechtigung

Dabei handelt es sich um den Stichtag für die Wahlberechtigung. Wählen darf nur, wer am 30.3.2021 an der Technischen Universität Wien für das Studium im SS 2021 fortgemeldet ist. Darum rechtzeitig den ÖH-Beitrag und Studienbeitrag einbezahlen! Wer am 30.3.2021 an der Universität nicht rückgemeldet ist, ist nicht wahlberechtigt.

30.3.2021: Wahlvorschläge und Kandidaturen

Am selben Tag beginnt die Frist für die Einbringung von Wahlvorschlägen für die Hochschulvertretung (Fristende: 13.4.2021) und von Kandidaturen für die Studienvertretung (Fristende: 22.4.2021).

31.3.2021: Briefwahl

An diesem Tag beginnt die Frist für die Beantragung einer Wahlkarte! Die Frist endet am 11.5.2021. Darum rechtzeitig eine Wahlkarte beantragen, wenn Sie wissen, dass Sie an den Wahltagen nicht persönlich zur Wahl gehen können! 
Der Link zur Beantragung einer Wahlkarte wird rechtzeitig hier veröffentlicht.

8.4.2021: Wähler_innenverzeichnis: Einsichtnahme und Einsprüche

Sie wissen nicht, ob Sie wahlberechtigt sind? Dann bitte zwischen 8.4. und 13.4.2021 einen Blick in das Wähler_innenverzeichnis werfen, ob Sie auch darin aufscheinen.

Mit dem Beginn der Frist für die Einsichtnahme in das Wähler_innenverzeichnis beginnt auch die Frist für die Einbringung von Einsprüchen gegen das Wähler_innenverzeichnis. Stehen Sie nicht im Wähler_innenverzeichnis, obwohl sie mit 30.3.2021 an der TU Wien fortgemeldet waren, können sie bei der Wahlkommission (jasmin.gruendling-riener@tuwien.ac.at) schriftlich Einspruch erheben. Darum rechtzeitig Einsicht in das Wähler_innenverzeichnis nehmen, um bösen Überraschungen am Wahltag vorzubeugen.
Wer nicht im WählerInnenverzeichnis steht, kann nicht wählen!