Lehrraummanagement

Die zentrale Lehrraumverwaltung übernimmt an der TU Wien unter anderem die Koordination von Sicherheitsmaßnahmen bei großen Lehrveranstaltungen, unterstützt die Stundenplankoordinator_innen bei der Terminplanung und übernimmt die Aufgabe der Freigabeberechtigten aller zentral verwalteten Räumlichkeiten.

Eine weitere Aufgabe ist die Koordination von LVA Übertragungen in Parallelhörsäle sowie die Bereitstellung von Sicherheitspersonal für jene Lehrveranstaltungen, für die keine ausreichend großen Hörsäle vorhanden sind. 

Die Koordinationsphase der Stundenplankoordinator_innen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster beginnt wie bisher im Mai und endet erst am 31. Juli 2020, aufgrund der Ausnahmesituation dieses Jahr für das kommende Wintersemester statt und ist exklusiv den Stundenplankoordinator_innen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster vorbehalten. Stundenplankoordinator_innen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster nützen zwischenzeitlich auch graue Termine die dann mit dem Präfix [SPK] markiert sind.

Alle Buchungen, die in der Phase I getätigt werden, haben die höchste Priorität.

Die Freigaben dieser Phase erfolgen von 25. Juli bis 31. Juli 2020 und müssen komplett abgearbeitet sein, damit Phase II starten kann.

Die Reaktivierungsphase startet sobald Phase I komplett abgeschlossen ist. In Phase II ist es den Vortragenden ab 01. August 2020 möglich Lehrveranstaltungen für das kommende Wintersemster 2020/21 zu reaktivieren. Ab 25.August 2020 beginnt die Zentrale Lehrraumverwaltung und die Freigabeberechtigten mit der Freigabe der gebuchten Räume aus Phase 2. Diese müssen bis 31. August 2020 laut Prioritätsliste komplett abgearbeitet werden.

Neue Termine können zwar angelegt werden, allerdings sind die noch zu reaktivierenden Termine unbedingt zu berücksichtigen, da diese Priorität haben.

In dieser Phase sind Reaktivierungen nur mehr ohne Übernahme der Zeitfenster für die Raumreservierung möglich.

Es ist ab 01. September 2020 für alle Buchungsberechtigten möglich neue Termine zu reservieren. Alle bereits bestätigten Termine haben Priorität und können nur mehr in direkter Absprache mit den Vortragenden der LVA, bzw. den Terminkoodinator_innen von diesen geändert werden.

Am 15. Oktober verlieren die grauen Vorreservierungen der Stundenplankoordinator_innen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ihre Gültigkeit.

Grundregeln für Buchungen 

Wechselzeiten und Stundenraster

Alle LVA-Buchungen sollten zu vollen Stunden beginnen und auch wieder enden. D.h. wenn eine LVA theoretisch von 10:15 – 11:45 Uhr dauern würde, sollte der Zeitraum 10:00 – 12:00 Uhr gebucht werden. Das Ziel ist ein Stundenraster in dem alle LVA's von .15 bis .00 dauern, und die Wechselzeit von .00 bis .15, um Leerbuchungen zu vermeiden. Daraus ergibt sich ein Buchungsfenster mit Beginn und Ende jeweils zur vollen Stunde. Somit wäre die Wechselzeit, die die Stundent_innen benötigen um den Raum zu verlassen/betreten und die Erleichterung der Austauschbarkeit von unerwarteten Terminkonflikten gegeben. Daher sollen Lehrveranstaltungen nur noch in vollen Stunden gebucht werden.

Terminkoordinator_innen

Zur Erleichterung der Terminverwaltung gibt es die Möglichkeit beim Anlegen eines Termins einen Terminkoordinator_in, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zu nominieren. Der Besitz des Termins ergeht nach erfolgter Bestätigung der Buchung an die Terminkoordinatoren, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster über. Dieser erhält per Email Kollisionsmeldungen und scheint im TISS als Ansprechperson für diese Termine auf.

Freigaberegeln für Raumreservierungen

Die Termine der Stundenplankoordinator_innen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, die in der Phase I angelegt werden, haben die höchste Priorität.

  1. Reaktivierte Termine haben neu gebuchten Terminen aus der Phase II gegenüber Priorität (Ausnahme: Ersatztermine)
  2. Dauertermine einer LVA haben aufgrund der Durchgängigkeit der Buchung im selben Hörsaal für ein Semester Vorrang vor Einzelterminen und Prüfungen. Raumwechsel sollen möglichst vermieden werden können (Semesterhörsäle).
  3. Einzeltermine einer LVA sind in der Priorität Dauerterminen nachgereiht, sind aber vorrangig vor Prüfungsterminen.
  4. Prüfungstermine einer LVA sind vorzugsweise am Nachmittag zu buchen. Parallele Prüfungen haben höhere Priorität aufgrund des erhöhten Koordinationsaufwandes. Prüfungstermine sollen soweit möglich in Phase I geplant werden (Prüfungsfenster).
  5. Termine anderer Organisationseinheiten: CEC, Veranstaltungsmanagement werden langfristig gebucht und mit den Stundenplankoordinator_innen abgeklärt. Grundsätzlich hat die Lehre in der Vorlesungszeit Vorrang.
  6. Graue Reservierungen haben die niedrigste Priorität, mit Ausnahme jener die das Präfix der SPK tragen.