Herzlich Willkommen auf der Informationsseite für den Tag der offenen Tür am Campus Getreidemarkt 2024

Der Tag der offenen Tür am Campus Getreidemarkt (Getreidemarkt 9, 1060 Wien) für die Studienrichtungen Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen - Maschinenbau, Verfahrenstechnik und Technische Chemie findet am Donnerstag den 04. April 2024 von 10:00 bis 16:00 Uhr statt. Bitte planen Sie genügend Zeit für die Anreise ein, da die Begrüßung PÜNKTLICH um 10:00 Uhr beginnt.

Kurzer Programmablauf:

10:00 - Begrüßung im AudiMax, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (Zugang direkt von der Straßenseite oder über den Haupteingang im BA-Gebäude) durch die Studiendekane inklusive eines kurzen Überblicks über die vertretenen Studienrichtungen.

10:30 - Chemieshow - Chemie on Tour, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Ab 11:00 - Freies Erkunden der vorbereiteten Stände/Stationen

Der allgemeine Infostand für einen Überblick über die Studienrichtungen und die Stationen am Tag der offenen Tür befindet sich in der Aula im BA Gebäude , öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster(Erreichbar über den Haupteingang im Innenhof).

Bei Bedarf werden Zeitbestätigungen für Schulen, Arbeitgeber, Bundesheer oder Zivildienst ausgestellt.

Informationen zu den einzelnen Stationen

Änderungen vorbehalten.

Durch einen Klick auf die blau hinterlegten Raumbezeichnungen werden Sie direkt zu TUW-Maps weitergeleitet, um die Orientierung zu vereinfachen.

Studierendenvertretung

Die Studierendenvertretung besteht aus Student_innen. Sie vertreten die Meinungen und Anliegen der Studierenden um mit aktiver Mitarbeit in diversen Universitätsgrämien die Studien zu verbessern. Weiters bieten die Fachschaften gratis Kaffee und Räumlichkeiten zum sozialen Austausch. Auf dem Tag der offenen Tür habt Ihr die Gelegenheit euch mit der Fachschaft Maschinenbau und Verfahrenstechnik als auch mit der Fachschaft Technische Chemie auszutauschen und Einblicke in den Studienalltag zu bekommen.

Maschinenbau / Wirtschaftsingenieurwesen - Maschinenbau

EDGE13

(Bild vom EDGE12 der letzten Saison. Der neue EDGE13 wird am Tag der offenen Tür ausgestellt sein.)

Betreuung: Anne Christine Promme, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (anne-christine.promme@racing.tuwien.ac.at)

Was gibt es zu sehen: EDGE13 – das Rennauto der Rennsaison 2021/22

Kurzbeschreibung:
Am Stand von TU Wien Racing wird das Rennauto der 13. Generation, der EDGE13, ausgestellt sein. Mehrere Teammitglieder stehen zur Verfügung, um alle Fragen zu beantworten, die die jährliche Entwicklungs- und Fertigungsarbeit sowie die internationalen Formula Student Wettbewerbe betreffen. Für besonders interessierte Besucher_innen werden Expert_innen der verschiedenen Fachbereiche des Teams die Abläufe und Prozesse, die mit dem Bau des Rennautos einher gehen, genauer erläutern - sowohl aus technischer als auch aus organisatorischer Sicht. Wer also Interesse am und Leidenschaft für Rennsport hat, ist hier genau richtig!

3D-Druck Methoden

Institut für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie, Forschungsgruppe Werkstoffe und additive Fertigung E308-02-2

Betreuer_innen: Dominik Laa, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, Jakob Ecker, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, Jürgen Stampfl, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster,

Standort: Getreidemarkt 9, 1060 Wien, 3. Stock Lehartrakt, Bauteil BC, Sammelpunkt vor Raumnummer BC03A50 (TUW-Maps, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster), Labor BC03A54, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Was gibt es zu sehen: Unterscheidung FDM und DLP/SLA 3D-Druck, sowie eine Begründung warum wir mit DLP/SLA arbeiten

Kurzbeschreibung:

Nach einer kurzen Begrüßung lernen die Schüler_innen das Funktionsprinzip eines FDM 3D-Druckers kennen, sowie seine wichtigsten Bauteile (Extruder, Schrittmotoren). Anschließend gibt es eine kurze Erklärung zum Thema DLP/SLA 3D-Drucker – wie diese 3D-Drucker funktionieren und was die wichtigsten Komponenten von solchen 3D-Drucker sind. Während dieser Erklärungen laufen die 3D-Drucker – damit man sie auch in Aktion sieht.

Nach der theoretischen Einführung besteht die Möglichkeit selbst Experimente durchzuführen, mit der Anwendung eines 3D-Druck Stiftes. So kann nachempfunden werden, wie ein FDM 3D-Drucker eigentlich funktioniert. Parallel dazu können Experimente zum Thema DLP/SLA 3D-Drucker durchgeführt werden, bei denen ein Material durch die Anwendung von Licht ausgehärtet wird, um so ein einfaches Objekt zu erzeugen.  

Abschließend können Fragen gestellt werden und die Unterschiede zwischen den beiden Druckverfahren genauer erklärt werden. 

Zeitplan:

  • 5 Minuten Erklärung FDM 3D-Druck
  • 5 Minuten Erklärung DLP 3D-Druck
  • 5-10 Minuten für Experimente zum Thema FDM 3D-Druck
  • 5-10 Minuten für Experimente zum Thema DLP/SLA 3D-Druck
  • In Summe: Maximal 30 Minuten

3D-Bioprinting

Institut für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie, Forschungsgruppe 3D Printing and Biofabrication E308-02-3

Betreuer_innen: Julia Fernandez Perez, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Standort: Getreidemarkt 9, 1060 Wien, BC03 A46, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (Lehar 03, Seminar Raum)

Was gibt es zu sehen: Vom 3D-Druck zum 3D-Bioprinting von lebenden Geweben

Kurzbeschreibung:

We will explain what bioprinting is, how it can benefit human health by fabricating new organs and tissues as replacements, how we can use it to make mini-organs to study diseases and responses to drugs. We will print some structures there, and bring some scaffolds printed with other techniques that they can visualize under the microscope. We also have some posters to aid with explanations.

Dauer: ca. 30 Minuten pro Durchgang

Max. Teilnehmer_innenanzahl: ca. 10-20 Leute haben Platz in dem Seminarraum

Finite Elemente Leichtbau

Institut: E 317-01 – Forschungsbereich Leichtbau

Betreuer_innen: Fabian Key, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, Stefanie Elgeti, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Standort: Getreidemarkt 9, 1060 Wien 2. OG, Raumnummer BE0201, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Zeitplan: Eine Einheit dauert 50 min (Einführung (10 Min.), Einweisung in Software (10 Min.), Durchführung Auslegung (30 Min.) und startet jeweils zur vollen Stunde um 11:00, 12:00, 14:00, 15:00 und 16:00 Uhr. Pro Einheit können maximal 8 Personen teilnehmen.

Was gibt es zu sehen: Topologieoptimierung an verschiedenen Beispielen

Kurzbeschreibung:

Das Gebiet des Leichtbaus beschäftigt sich mit der Entwicklung von Strukturbauteilen, welche ihre vorgegebene Funktion unter gegebenen Randbedingungen mit minimalem Materialeinsatz/Gewicht erfüllen. Warum ist diese Fragestellung von Interesse? Nicht nur birgt geringerer Materialeinsatz das Potential der Kostenreduktion sowohl in der Herstellung als auch während der Nutzung, sondern er führt auch unmittelbar zur Ressourcenschonung. Als nur ein Beispiel kann man Verpackungen nennen. In der globalisierten Welt werden Waren über den gesamten Globus transportiert: Jede Gewichtseinsparung im Bereich der Verpackung führt zu Einsparungen bzgl. Kosten, Treibstoff, etc.. Damit adressiert Leichtbau direkt die aktuell großen Herausforderungen unserer Gesellschaft in den Bereichen Nachhaltigkeit, Umwelt und Energie.  
Eine wichtige Methode im Leichtbau ist die numerische Topologieoptimierung. Hierbei geht es darum automatisiert genau die Bauteilkonfiguration zu finden, welche funktional aber dennoch leicht ist. Im Rahmen dieses Projekts werden Interessierte selbst eine Topologieoptimierung vornehmen.
Nach einer kurzen Begrüßung werden die Teilnehmenden in die Theorie der Topologieoptimierung eingeführt: Was ist das Ziel? Welche Wege zur Umsetzung gibt es? Worauf muss man achten? Anschließend werden die Schüler_innen mit einer entsprechenden Simulationssoftware vertraut gemacht und können danach selbst zur Tat schreiten und ein Beispielbauteil auslegen. Hierbei werden sie die Randbedingungen, Optimierungsziele und Softwareparameter variieren und jeweils den Einfluss auf das Ergebnis analysieren. 

Institut für Energietechnik und Thermodynamik E302-03

Standort: Getreidemarkt 9, 1060 Wien, Bauteil BA 3. OG, Raumnummer BA03A01, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Vorstellung des Forschungsbereichs Industrielle Energiesysteme

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem angehängten Poster.

Poster Tag der offenen Tür

E-Scooter

© Max Hödl

Institut für Mechanik und Mechatronik, Forschungsbereich Technische Dynamik und Fahrzeugdynamik E325-01

Betreuer: Florian Klinger, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (01 58801 325118)

Standort: Bei Schlechtwetter: Getreidemarkt, Gebäude BA, 5. Stock, Raumnummer BA05D03, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, bei Gutwetter: Innenhof Campus Getreidemarkt zwischen BI- und BC-Gebäude 

Ablauf: 

  • Zeitslots: 11:30/13:00/14:30/16:00 Uhr, Treffpunkt jeweils im Seminarraum BA05
  • Dauer: ca. 60 Minuten; in Regenpausen können Fahrversuche im Innenhof durchgeführt werden
  • Teilnehmer_innenanzahl: max. 15 Personen je Slot

Kurzbeschreibung:

Das Fahrverhalten und die Fahrdynamik werden anhand eines e-Scooters vor Ort anschauliche erklärt; die Messtechnik und die Messgrößen des e-Scooters werden vorgestellt; Fahrversuche und Bremsversuche werden (auch von den Teilnehmern) durchgeführt.

CO2 Speicherung und CFD in Augmented Reality

Institut für Strömungsmechanik und Wärmeübertragung E322

Betreuer_innen: Alfredo Soldati, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, Francesco Zonta, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, Vlad Giurgiu, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, Diego Dalla Costa, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, Irene Reichl, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Standort: Getreidemarkt 9, 1060 Wien, 8. Stock, Bauteil BA, Seminarraum BA08A, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Was gibt es zu sehen?

1) Strömungsmechanische Messung und Computersimulation von CO2 Speicherung im Boden

Wie allseits bekannt, befeuert CO2 den Klimawandel. Hier erfährst Du, wie CO2 aus der Luft gefiltert und im Boden gespeichert werden kann. Du wirst Einblick in die angewandten numerischen und experimentellen Methoden bekommen, die uns Vorhersagen über tausendende Jahre dauernde Strömungen in geologischen Reservoirs erlauben. Zuletzt wirst Du Videos unserer Ergebnisse aus Experiment und Computersimulation sehen.

Linker Teil des Titelbildes: CFD: Marco De Paoli, Experiment: Diego Perissutti

2) Strömungsmechanik in Augmented Reality

Möchtest Du wissen, ob Deine Lok oder Dein Flugzeug stromlinienförmig ist? Oder ob eine Turbine effizient Strom erzeugt? Hier wirst Du sehen, wie Computersimulationsergebnisse die Strömung vorhersagen (CFD). Überdies wirst Du eine Handy-App kennenlernen, die reale Objekte erkennt und dann physikalische Feldgrößen aus der Simulation einblendet.

Rechter Teil des Titelbildes: Oben: totaler Druck auf der Flugzeugoberfläche. Unten: Geschwindigkeitsfeld in der Sagittalebene des Flugzeugs, Unmanned Air Vehicle: TU Wien Space Team ,CFD: Moritz Novak, Christoph Reichl, Augmented Reality: Diego Dalla Costa, Berechnung auf den Rechenressourcen des VSC (Vienna Scientific Cluster)

Zeit – Ablauf

max. 20 Personen für diesen Programmpunkt, diese werden auf 2 Gruppen aufgeteilt:

  • Gruppe 1: 20 min Station CO2 Sequestrierung
  • Gruppe 2: 20 min Station Augmented Reality

dann Stationswechsel, à in Summe 40 min für den gesamten Programmpunkt

VR und Laserdioden

Institut für Fertigungstechnik und photonische Technologien - E311

Betreuer: Gernot Pöchgraber (poechgraber@ift.at) , Mariia Kostrova (kostrova@ift.at)

Standort: Getreidemarkt 9, 1060 Wien, 8. Stock Seminarraum BA08B – MB, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Was gibt es zu sehen: Vorstellung der Technologie Virtual Reality und Diodenlaser Technik

Kurzbeschreibung:

In den ersten 10 Minuten werden die Schüler ein kurzes Intro zum Institut für Fertigungstechnik erhalten. Danach bilden wir 2 Gruppen. Die erste Gruppe wird in unserem Seminarraum in die Welt der Virtual Reality eintauchen und die Möglichkeiten dieser Technologie kennenlernen. Dabei werden die Schüler selbst versuchen, in der virtuellen Welt zu interagieren.

Die zweite Gruppe wird sich unserem Diodenlaser widmen. Nach einer kurzen Einführung über die Technologie besteht für die Schüler die Möglichkeit ein Holz- oder Metallstück zu lasern.

Nach ca. 20 min werden die Gruppen getauscht, dass alle die Möglichkeit bekommen, beide Technologien kennenzulernen.

Zeiten:

  • Durchläufe um 11:15, 13:00 und 14:00 Uhr

 

 

Spaghettipeitsche

Abbildung: Peitschenhieb einer frei hängenden Nudel, die mit konstanter Beschleunigung eingesaugt wird

Institut für Mechanik und Mechatronik - E325

Vortragende: Jakob Scheidl, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, Yury Vetyukov, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Sammelpunkt: Getreidemark 9, 1060 Wien, Hörsaal GM1 - Audimax, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, um 13 Uhr.

Was gibt es zu sehen: Universitärer Vortrag

Kurzbeschreibung:

In diesem Vortrag gehen wir dem titelgebenden 'Spaghettieffekt' auf den Grund. Die Ursachenforschung führt uns über die Grundlagen der Strukturmechanik und der dynamischen Stabilitätstheorie hin zu einem Simulationsmodell für axial bewegte Strukturen mit variabler Länge. Ein aktuelles Forschungsthema in diesem Zusammenhang ist die Simulation von Hochhaus-Aufzügen unter extremer Schwingungsanregung.

Wann? 13:00 Uhr

Hubschraubergetriebe

Institut für Konstruktionswissenschaften und Produktentwicklung, Forschungsbereich Maschinenelemente und Luftfahrtgetriebe

Standort: Hoftrakt BD, Erdgeschoss, Gang Gumpendorfer Straße, Labor Maschinenelemente und Luftfahrtgetriebe, Raumnummer BDEGF32, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Anhand von Getriebe-Schnittmodellen (z.B. des Hauptgetriebes ÖAMTC - Christophorus-Notarzthubschrauber) wird die Funktion von Hubschraubergetrieben gezeigt und erklärt. Auch Prüfstände, auf denen solche Getriebe entwickelt werden, werden gezeigt.

Ein Durchlauf wird ca. 45 Minuten dauern. Max. sollten 10 Personen an einem Durchlauf teilnehmen, damit auch jede/r etwas sehen kann. Beginnend mit 11:00h hätten wir dann Timeslots 11:00/11:45/12:30/13:15/14:00/14:45/15:30/16:15. Damit können wir 80 Personen den Rundgang anbieten.

Das Labor ist übrigens direkt neben der Fachschaft FSMB. Es ist barrierefrei zugänglich.

Technische Chemie

Hochtemperatur Elektrolysezelle

Forschungsbereich Technische Elektrochemie E164-04

Standort: Getreidemarkt 9, 1060 Wien, Bauteil BC – Lehartrakt, Erdgeschoß,
Raum BC-EG-H25, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Was gibt es zu sehen: Erklärung des Funktionsprinzip von Brennstoff- und Elektrolysezellen, Demonstration der direkten Umwandlung von chemischer in elektrische Energie am Beispiel einer Direct Flame Fuel Cell (DFFC).

Kurzbeschreibung:

Die Schüler:innen lernen das Funktionsprinzip einer Brennstoffzelle am Beispiel einer Festoxidzelle (Abb. links) kennen – also welche Komponenten braucht so eine Zelle und welcher elektrochemische Prozess läuft wo ab. Dazu gibt es eine Erklärung der unterschiedlichen Brennstoffzellentypen und ihrer technologischen Vor- und Nachteile. Danach werden die Schüler:innen angeleitet vom Funktionsprinzip einer Brennstoffzelle auf das Funktionsprinzip einer Elektrolysezelle zu schließen und es werden die praktischen Charakteristiken der beiden Betriebszustände erklärt.

Nach dem theoretischen Teil, dürfen die Schüler:innen selbst versuchen eine Direct Flame Fuel Cell mit einem kleinen Gasbrenner zu betreiben. Dazu gibt es auch Proben aus der Forschungsgruppe anhand derer wir Einblicke in den Forschungsalltag bei uns am Forschungsbereich Technische Elektrochemie geben.

Während der Erklärungen und dem Experiment können die Schüler:innen Fragen zu Brennstoffzellen und anderen elektrochemischen Anwendungen stellen.

Ablauf:

  • 10 Minuten Erklärung Brennstoffzelle
  • 5 Minuten Diskussion Unterschiede Brennstoffzelle - Elektrolysezelle
  • 10 Minuten Praxisteil DFFC
  • 5 Minuten Fragen
  • In Summe: ca. 30 Minuten

Solar H2

Forschungsgruppe Molekulare Materialchemie E165-02-1

Betreuer: Dogukan H. Apaydin (dogukan.apaydin@tuwien.ac.at), Alexey Cherevan (alexey.cherevan@tuwien.ac.at), Dominik Eder (dominik.eder@tuwien.ac.at)

Standort: Getreidemarkt 9, 1060 Wien, 2. Stock Lehartrakt, Bauteil BC, Raumnummer BC02A28, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Was gibt es zu sehen: Wie man die Energie aus dem Sonnenlicht nutzt

Kurzbeschreibung:

Wir werden zeigen, wie die Energie von Lichtstrahlen geerntet und in grünen Wasserstoff umgewandelt werden kann, indem wir eine etablierte und eine neue Technologie verwenden. Die eine nutzt eine Solarzelle und Wasserelektrolyse, die andere die direkte photokatalytische Wasserspaltung in Wasserstoff und Sauerstoff. Wir werden auch zeigen, wie der erzeugte Wasserstoff als Treibstoff für ein Fahrzeug verwendet werden kann.

Zeit:

  • 10-15 min photokatalytische Wasserspaltung
  • 10-15 min solare Wasserelektrolyse
  • Insgesamt: 20-30 min

Pulvergepresstes Zahnrad

© Maximilian Hödl

Forschungsgruppe Pulvermetallurgie

Betreuer: Christian Gierl-Mayer (christian.gierl@tuwien.ac.at)

Standort: Getreidemarkt 9, 1060 Wien, Untergeschoß Winkelbau, Bauteil BB, Raumnummer BBU1C11, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Zeitplan: Der Programmpunkt Pulvermetallurgie finden jeweils zur vollen und halben Stunde statt. Beginn 11:00 Uhr. Letzte Vorführung dann um 16:30 Uhr.

  • 5 Minuten Erklärung Pulvermetallurgie, Demo Fließfähigkeit von Pulvern
  • 5x15 Minuten Pressversuche
  • In Summe: Maximal 20-30 Minuten

Was gibt es zu sehen: Wie wird aus einem metallischen Pulver durch Pulverpressen ein kompakter Körper hergestellt. - Eine kleine Einführung in die klassische Pulvermetallurgie.

Kurzbeschreibung:

Nach einer kurzen Begrüßung lernen die Schüler_innen wie durch Anwendung von hohem Druck aus einer Pulverschüttung in einem Werkzeug ein Probekörper hergestellt wird. Es wird anhand von verschiedenen Pulvern wichtige Eigenschaften wie Fließfähigkeit oder Fülldichte demonstriert. Sie erfahren, dass gepresste Probekörper handhabbar aber noch fragil ist. Erst durch Sintern bekommt sie die gewünschten mechanischen Eigenschaften.

Nach einer Demonstration besteht die Möglichkeit selbst an der Presse einen Probekörper zu pressen. Dessen Festigkeit kann nachfolgend durch Zerbrechen per Hand überprüft werden. Zum Vergleich stehen fertig gesinterte Probekörper zu Verfügung. Industriell gefertigte Anschauungsteile stehen in ausreichender Zahl zur Verfügung.

Fragen zur Anwendung können anhand der Ausstellungsstücke beantwortet werden.

Brennbarer Schaum Knallgas

© Maximilian Hödl

Verein Chemie on Tour, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Betreuer: Alexander Prochazka, office@chemieontour.at

Standort: Getreidemarkt 9, 1060 Wien, BA U2 - Praktikumshörsaal, direkt im Anschluss an die Begrüßung

Was gibt es zu sehen: Vorstellung der unterschiedlichen Fachbereiche der Chemie anhand eines Experimentalvortrags

Kurzbeschreibung:

Die verschiedenen Fachbereiche die auf der Fakultät für Technische Chemie gelehrt werden, werden anhand demonstrativer Experimente präsentiert. Dazu wird erklärt in welchem Fachbereich und wieso die demonstrierten chemischen Reaktionen relevant sind.

Tanzende Moleküle

Forschungsgruppe Theoretische Chemie E165-03-1

Betreuer: Maren Podewitz (maren.podewitz@tuwien.ac.at), Radu Talmazan (radu.talmazan@tuwien.ac.at), Martin Mähr (martin.maehr@tuwien.ac.at), Lukas Magenheim (e1126135@student.tuwien.ac.at), Sophia Mundigler (sophia.mundigler@tuwien.ac.at)

Standort: Getreidemarkt 9, 1060 Wien, 2. Stock Lehartrakt, Bauteil BC, Raumnummer BC02A46, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster und BC02A50, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Was gibt es zu sehen: Computer in der Chemie: Moleküle in Bewegung, Reaktionen sichtbar machen

Kurzbeschreibung:

Das gesamte Projekt gliedert sich in zwei Teile. Bei der ersten Station (Seminarraum BC02A46, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster) erhalten die Interessenten eine kurze Einführung in die computergestützte und theoretische Chemie. Das beinhaltet zugrundeliegende Prinzipien um die Bewegung von Molekülen (Molekulardynamiken) konzeptuell zu verstehen (Kugel-Stab-Modell, Newton-Mechanik) sowie eine kurze Einführung in die Berechnung von Reaktionen. Dabei werden auch aktuelle Forschungsergebnisse gezeigt.

Anschließend können die Interessenten im Nebenraum eigene Moleküle am Computer zeichnen und optimieren. Die Ergebnisse können mit den Tutoren persönlich diskutiert und interpretiert werden.

Je nach Interesse besteht anschließend noch die Möglichkeit Einblicke in Molekulardynamiksimulationen zu erhalten.

Zeitplan:

  • 15 Minuten Präsentation
  • 15 Minuten Hands-on in Raum BC02A50
  • In Summe: Maximal 30 Minuten

Atom Lupe

Institut für Materialchemie - Model Catalysis and Surface Science E165 - 01 - 1

Betreuer: Johannes Zeininger (johannes.zeininger@tuwien.ac.at), Maximilian Raab (maximilian.raab@Tuwien.ac.at)

Standort: Getreidemarkt 9, 1060 Wien, 1. Stock Lehartrakt, Bauteil BC, Raumnummer BC01I39, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Was gibt es zu sehen:

Einzelne Metallatome werden mit einem Feldionistionsmikroskop vergrößert und erlauben einen einzigartigen Einblick in die Symmetrie der Oberflächen von Nanokristallen. Diese Station am Institut für Materialchemie (BC 01) ist eine Demonstration die den Besuchern einen Einblick in ein „Surface Science“-Labor bietet, als auch unsere Forschung für verschiedene Altersgruppen näherbringt.

Zeit: Ca. 30 Minuten inklusive Erklärung und Demonstration im Labor.

Atomar Dünnes Material

Forschungsgruppe Molekulare Materialchemie  E165 - 02 - 1

Betreuer_innen: Bernhard Bayer-Skoff (bernhard.bayer-skoff@tuwien.ac.at), Bodo Baumgartner (bodo.baumgartner@tuwien.ac.at), Bernhard Fickl (bernhard.fickl@tuwien.ac.at), Markus Hofer (markus.e165-02-1.hofer@tuwien.ac.at), Martin Nastran (martin.nastran@tuwien.ac.at), Njomza Isufaj (njomza.isufaj@tuwien.ac.at), Jakob Rath (jakob.i.rath@tuwien.ac.at)

Standort: Getreidemarkt 9, 1060 Wien, 2. Stock Lehartrakt, Bauteil BC, Raumnummer BC02 A30, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Was gibt es zu sehen: Mach dein eigenes atomar dünnes Material

Kurzbeschreibung:

Information über zwei-dimensionale (2D) Materialien, deren herausragende Eigenschaften und vielfältige Anwendungsmöglichkeiten. Stand zum Selbst-Exfolieren und Mikroskopieren einer atomar dünnen 2D Graphen-Schicht, die man mitnehmen kann. Laborführung.

Durchläufe um 11:30, 12:30, 14:30 und 15:30 (jeweils ca. 20 min)

Verfahrenstechnik und nachhaltige Produktion

Die Stationen Kaffeemaschine, Verfahrenstechniklaborführung und Popcornwirbelschicht werden als eine geblockte Führung zu jeder vollen Stunde angeboten. Im Anschluss können Sie in der direkten Umgebung zur Station Abfalltrennung oder Katalysatoren weitergehen.

Kaffeemaschine Fließbild

Institut: E 166-02-2 – Forschungsgruppe Thermische Verfahrenstechnik und Simulation (CFD)

Betreuer: Kropik Ilias-Maximilian, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, Windbacher Alexander, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, Christian Jordan, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Standort: Getreidemarkt 9, 1060 Wien, 4. Stock Loschmidt-Trakt, Bauteil BI, Raumnummer BI04G12, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Kurzbeschreibung:

Verfahrenstechnik beschäftigt sich viel mit den sogenannten „Grundoperationen“ – ein komplexer Prozeß wird in einfache, leicht beschreibbare Untereinheiten zerlegt. Um Euch dieses Konzept näher zu bringen, haben wir einen alltäglichen, (fast) allen bekannten Vorgang auf „verfahrenstechnisch“ übersetzt: „Kaffeekochen“.

Auf den ersten Blick sehen solche Schemazeichnungen und auch die Anlagen oft komplex aus – aber im Grund genommen kennt man die Teile, auch wenn sie in der Küche und in der Verfahrenstechnik verschieden benannt und gebaut werden: Wasser kommt aus einem Wassertank und wird erhitzt. Die Kaffeebohnen werden aus einem Lagerbehälter mit einer Schnecke dosiert und später in einer Mühle zerkleinert. Das Kaffeepulver kommt in einen Behälter, heißes Wasser wird dazugepumpt. Der fertig extrahierte Kaffee wird dann durch einen Filter in eine Kanne überführt. Natürlich wollten wir eine etwas exklusivere Kaffeemaschine bauen und haben die Funktionen erweitert – hier werden die frischen grünen Bohnen sogar noch nach einem optimierten Programm mit Heißluft in einem Wirbelschichtreaktor selbst geröstet.

Wie das genau funktioniert, werden Euch unsere Kaffeeexperten gerne in einer Vorführung zeigen – natürlich besteht die Möglichkeit, das „Produkt“ auf Wunsch zu verkosten. Sie erklären Euch aber auch, wie Ihr selbst im Verfahrenstechnik-Studium solche Projekte umsetzen könnt.

Zeit

Gesamt ca. 15-20 Minuten – Demonstration & Erklärung

Demonstration startet zu jeder vollen Stunde (11:00, 12:00; 13:00; 14;00; 15:00)

Kaffemaschine Realität

Nach der erfolgten Demonstration der verfahrenstechnischen Kaffeemaschine (steht im Verfahrenstechnik Grundlagenlabor) geht es weiter mit dem Verfahrenstechnik Grundlagenlabor. In diesem Labor lernen die Student_innen in mehreren Laboreinheiten die Grundoperationen im kleinen Maßstab kennen. Nach Absolvierung der Laborübung sind die Sudent_innen in der Lage mit Hilfe von Laborapparaturen Kennwerte zu ermitteln, welche man zur Auslegung von verfahrenstechnischen Großanlagen benötigt. Damit wird die praktische Umsetzung theoretischer Sachverhalte in der Verfahrenstechnik verdeutlicht.

Die Laborführung endet mit der demonstration des Popcorn - Wirbelschichtreaktors, welcher im nächsten Programmpunkt genauer beschrieben ist. Wir freuen uns auf Ihr kommen!

Popcornwirbelschicht

Standort: Gebäude BI, 4. Stock vor dem Verfahrenstechniklabor im Gang, Raumnummer BI04F04, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Wirbelschichten sind ein essentieller Bestandteil der Verfahrenstechnik. Von Crackanlagen bis hin zu Müllverbrennungsanlagen sind sie in vielen großtechnischen Prozessen zu finden. Um den Studierenden und Schüler_innen die Grundprinzipien der Wirbelschichttechnik im kleinen Maßstab demonstrieren zu können wurde die 'Popcornmaschine' entwickelt.

Bei dieser Miniwirbelschicht wird Luft aus der Umgebung angesaugt, durch eine elektrische Widerstandsheizung erwärmt. Die kinetische Energie der erwärmten Luft setzt die Maiskörner in Bewegung um eine ideale Durchmischung zu erreichen. Nach ein paar Sekunden sind die Maiskörner heiß genug um aufzuplatzen. Dadurch erhöht sich ihr Strömungsquerschnitt, der Luftwiederstand steigt und die Körner werden in den Zyklon ausgetragen. Dort werden sie abgeschieden und fallen in die Schale für das heiße Popcorn.

Hühnermist im Technikum

Institut: Institut für Verfahrenstechnik, Umwelttechnik und technische Biowissenschaften / E166-07-02 Forschungsgruppe Industrieanlagendesign und Anwendung digitaler Methoden

Betreuer: Florian Benedikt (florian.benedikt@tuwien.ac.at), Ansprechperson: Julia Hofbauer (julia.hofbauer@tuwien.ac.at)

Standort: Getreidemarkt 9, 1060 Wien, Technikum - Bauteil BB, Erdgeschoss, Raumnummer BBEGL17, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Kurzbeschreibung:

Nach einer kurzen Begrüßung und einleitenden Worten zur Verfahrenstechnik und dem Technikum wird die Versuchsanlage zur Gaserzeugung vorgestellt. Am Beispiel von Hühnermist als Ausgangsmaterial wird das Prinzip der Anlage erklärt. Die Technologie dient der Erzeugung von grünem Wasserstoff oder Erdgas. Dabei trägt sie zu einem nachhaltigen Energiesystem der Zukunft basierend auf biogenen Reststoffen bei. Beim Rundgang werden diverse Forschungsanlagen hergezeigt und die Schüler_innen können die Funktionsweise mittels Kaltmodellen nachempfinden.

Ablauf:

  • Es werden 3 Rundgänge mit jeweils ca. 30 min Dauer angeboten
  • Pro Rundgang können 20 Personen teilnehmen
  • Vormittags: 11:15 Uhr
  • Nachmittags: 13:00 Uhr und 14:30 Uhr
  • Barrierefreier Zugang möglich

Abfallsortieranlage

Institut für Verfahrenstechnik, Umwelttechnik und technische Biowissenschaften E166

Betreuung: Anna-Maria Lipp anna-maria.lipp@tuwien.ac.at, Dominik Blasenbauer dominik.blasenbauer@tuwien.ac.at, Jakob Lederer jakob.lederer@tuwien.ac.at

Standort: Gebäude BI, 4. Stock, Raum BI04B01, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, Zugang über das Stiegenhaus, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster im Haupteingang des BI Gebäudes.

Titel: Technische Sortierung von gemischten Abfällen mittels ballistischer Separation

Kurzbeschreibung:

Ich baue eine Sortieranlage und nehme mit: Viele Maschinen, verschalte sie ganz schlau und mache so aus Müll neue Produkte. Es soll veranschaulicht werden, wie Abfälle sortiert und somit für das Recycling vorbereitet werden. Außerdem gibt es eine live Demonstration der Sortierung mittels eines 1:5 Modells eines Ballistikseparators von der Firma Stadler Anlagenbau GmbH.

Ablauf:

  • Max. ca. 10 Teilnehmer auf einmal
  • Dauer eines Durchlaufs ca. 20 Minuten
  • Barrierefrei zugänglich

Bild Katalysatoren

Institut für Verfahrenstechnik, Umwelttechnik und technische Biowissenschaften, Forschungsgruppe Nachhaltige Rohstoffnutzung E166 - 06 - 1

Betreuer_innen: : Irina Delidovich (irina.delidovich@tuwien.ac.at), Valérie Toussaint (valerie.toussaint@tuwien.ac.at), Theresa Röper (theresa.röper@tuwien.ac.at)

Standort: Getreidemarkt 9, 1060 Wien, 3. Stock Lehartrakt, Bauteil BC, Raumnummer BC03E61, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Was gibt es zu sehen: Zersetzung von Wasserstoffperoxid mittels verschiedenen Katalysatoren

Kurzbeschreibung:

Katalysatoren sind in der chemischen Industrie nicht mehr wegzudenken, da derzeit 80% aller Produkte über katalytische Synthesewege, d.h. mindestens eine Synthesestufe wird katalytisch durchgeführt, gewonnen werden.

Damit die Schüler_innen näheres über die Katalyse erfahren können, wird zunächst erklärt was ein Katalysator ist und die drei Hauptkatalysatortypen werden vorgestellt. Bei Katalysatoren unterscheidet man allgemein zwischen homogenen, heterogenen und Bio-Katalysatoren. Zudem werden jeweils Beispiele von bereits bestehenden großtechnisch katalysierten Prozessen mit hoher industrieller Relevanz besprochen.

Nachdem der theoretische Teil abgeschlossen ist, werden die unterschiedlichen Katalysatortypen veranschaulicht, indem die Zersetzung von Wasserstoffperoxid mit je einem homogenen, heterogenen und Bio-Katalysator durchgeführt wird. Nach den Experimenten werden zusammen mit den Schüler_innen die jeweiligen Vor- und Nachteile der eingesetzten Katalysatoren erarbeitet.

Abschließend bleibt noch genug Zeit für die Fragen der Schüler_innen.

Zeit:

  • 10 Minuten: Warum Katalyse? Was ist ein Katalysator? Erläuterung der 3 Katalysatortypen.
  • 15 Minuten: Durchführung und Besprechung der Experimente
  • 5 Min: Erarbeitung der Vor- und Nachteile des jeweiligen Katalyse Typen
  • In Summe: Maximal 35 Minuten

Von 12:00 bis 12:30 ist eine Pause angedacht. Davor und danach können Sie gerne jederzeit vorbeikommen.

Wachstum

Forschungsbereich Bioverfahrenstechnik und Forschungsbereich biochemische Technologie E 166-04/05

Betreuer_innen: Stefan Pflügl (stefan.pfluegl@tuwien.ac.at), Bernhard Seiboth (bernhard.seiboth@tuwien.ac.at), Sophia Steinbacher (sophia.steinbacher@tuwien.ac.at), Christian Zimmermann (christian.zimmermann@tuwien.ac.at)

Standort: Gumpendorfer Straße 1a, 1060 Wien, Bauteil BH, Seminarraum EG (Raum BHEGD16, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster)

Was es zu sehen gibt: Einblicke in die Biochemie und die Biotechnologie mit Führung durch aktive Forschungslabore und Hands-on Erfahrungen mit Mikroskopen und Mikroorganismen

Kurzbeschreibung:

Im Seminarrraum informieren aktuell Studierende über Biochemie und Biotechnologie an der TU Wien und präsentieren ihre eigenen Forschungsprojekte. Wir haben zudem eine Reihe von industriell relevanten Mikroorganismen zur Anschauung vorbereitet und bieten unseren Besucher_innen die Möglichkeit ihre eigenen Mikroorganismen auf Platten zu kultivieren. Außerdem können sich die Besucher_innen am Mikroskopieren versuchen.

Wir bieten außerdem die Möglichkeit einer Führung durch aktive Forschungslabore und zeigen Arbeiten mit DNA und Fermentationen her. (Je eine Führung am Vormittag und am Nachmittag).

Zeit:

  • Besuch der Seminarraums ist ständig möglich – Dauer nach eigenem Ermessen und Interesse (geschätzte Dauer 15-20 min)
  • Führungen dauern 15-20 min und finden 13:30 und 15:30 statt

Eindrücke vom Tag der offenen Tür 2022

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TU Wien Tag der offenen Tür für Maschinenbau - Wirtschaftsingenieurwesen am 21.04.2022

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TU Wien Tag der offenen Tür am Campus Getreidemarkt für Technische Chemie am 21.04.2022

Anmeldung Tag der offenen Tür 2024

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