Dissertation durch Fahrzeugverband-Jubiläumsstiftung ausgezeichnet

Der Fahrzeugverband-Jubiläumsstiftung des Fachverbandes der Fahrzeugindustrie Österreichs zeichnet jährlich Diplomand_innen und Dissertant_innen aus, deren Arbeiten von besonderem Wert und Interesse für die österreichische Fahrzeugindustrie sind. Heuer fand die feierliche Preisverleihung am 25. Mai über den Dächern Wiens statt.

Vorgestellt und ausgezeichnet wurden die insgesamt 12 Preisträger_innen aus dem Jahr 2021, die von den Technischen Universitäten Wien und Graz, der Johannes Keppler Universität Linz und der Montanuniversität Leoben kommen. Unter den Preisträgern der TU Wien ist auch Alexander Wasserburger, der seine Dissertation im Rahmen des Christian Doppler Labors in Kooperation mit der AVL List GmbH verfasste.

In seiner Dissertation setzte sich Alexander Wasserburger mit stochastischen Methoden für die Behandlung von Unsicherheiten in Automobilanwendungen auseinander. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Formulierung von stochastischen Optimierungsproblemen, deren Lösung in Folge einen zufriedenstellenden, emissionsarmen und sicheren Betrieb unter wechselnden und unvorhersehbaren Bedingungen ermöglicht. Neben der Dissertation entstanden im Laufe der Forschungsarbeit außerdem auch zahlreiche Journalpublikationen, Konferenzbeiträge, sowie Patente.

Überreicht wurden die Preise durch Andreas Gaggl, Geschäftsführer des Fachverbandes der Fahrzeugindustrie Österreichs. Begrüßung und Schlussworte sprach Rektorin Sabine Seidler. Musikalisch begleitet wurde die Preisverleihung durch Mitglieder des TU-Orchesters.

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