Habilitation

Vor der Antragstellung präsentieren die Habilitationswerber_innen ihr Vorhaben vor der Fakultät im Rahmen eines Vorstellungsvortrags (§2 Richtlinen für das habilitationsverfahren).

Um Habilitation wird über das Dekanat beim Rektorat angesucht.

Das Habilitationsverfahren ist im § 103 des UG 2002, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (3. Teil, 5. Abschnitt, Seite 119) und im Satzungsteil Richtlinien für das Habilitationsverfahren , öffnet eine Datei in einem neuen Fenstergeregelt.

Der Fakultätsrat hat einen Leitfaden für Habilitationswerber, öffnet eine Datei in einem neuen Fenster beschlossen, der Leitfaden ist als informelle Richtlinie zu verstehen.

Die Einreichung erfolgt am Dekanat, mitzubringen sind:

  • Ansuchen um Habilitation (Brief an das Rektorat). Das Ansuchen muss das Fach, für welches die Lehrbefungnis angestrebt wird enthalten und die zuständige Fakultät.
  • Lebenslauf (inkl. Publikationsliste und Darstellung der bisher ausgeübten wissenschaftlichen Tätigkeit und Lehrtätigkeit)
  • Habilitationsschrift (5 Exemplare, davon 3 Hardcover)
  • zusätzlichen Publikationen (5 Exemplare, davon 3 Hardcover)
  • Erklärung über den Eigenanteil an der Habilitationsschrift und den zusätzlichen Publikationen 
    (sofern der Antragsteller nicht der Alleinautor ist).
  • Nachweis über den Abschluss eines Doktoratsstudiums oder einer gleichzuhaltenden wissenschaftlichen Qualifikation
  • Drei Themenvorschläge für die Probevorlesung 

Den Habilitationwerbern wird empfohlen am Dienstag oder Donnerstag einzureichen (die Vergebührung erfolgt in der Quästur, welche nur an diesen Tagen geöffnet hat).

Beachte Sie bitte die Richtlinien für die Befangenheiten, insbesondere für Habilitationsverfahren , öffnet eine Datei in einem neuen Fenster(2. Teil).