Verena Hladik (ab 12.11.1997)

Sachbearbeiterin: Daniela Moser
Tätigkeitsbericht Frauenreferat 1997/98
 

 

  •     8. März –Demo:  Mitorganisation und Teilnahme
  •     Gewaltseminar: Teilnehmerinnen Verena Hladik und Daniela Moser
  •     Frauen in Politik. Seminar: Teilnehmerinnen Verena Hladik und Daniela Moser
  •     Unterstützung des link-frauenraums im Rondell
  •     MAI –demo mit anderen Frauenreferaten Frauenblock
  •     Vorhaben: Selbstverteidigungskurs: an Finanzierung gescheitert
  •     Girly-workshop Planung für 3 Tage mit anschl. Frauenfest,  Finanzierung gescheitert
  •     Frauenfeste ab Herbst 14 tägig od. 1mal im Monat im TU Club
  •     Mitorganisation bei Gewalt gegen Frauen (Broschüre in Arbeit) geplant sind: workshops, Diskussionsveranstaltungen …
  •     Zusammenarbeit mit frauennotruf
  •     Vernetzung und regelm. Treffen mit anderen Frauenreferaten und anderen Organisationen
  •     Internetkurse für Frauen
  •     Dienstag Sprechstunde von 15 – 17 Uhr
  •     Lilith
     

Neben diesen Punkten, die aus dem Bericht an den Hauptausschuß der HTU entstammen, erschienen im HTU-Info weiterhin die Biografien historischer Naturwissenschafterinnen, so war es in der Aprilausgabe 1998 Dorothy Crowfoot Hodgkin und im Mai Margaret Cavendish. Nach einer Pause von mehreren Ausgaben findet sich im August 1998 die Nobelpreisträgerin Barbara Mc Clintock und im November wird Agnes Pockels beschrieben.
 

Im HTU Info 1/98 erscheint eine Rezension zu dem Buch "Dem Zuge der Zeit entsprechend ... das von Juliane Mikoletzky et al. herausgegeben wurde und die Situation für die studierwilligen Frauen an der TU Wien beschreibt.
 

Im Juni 1998 wird ein in Wien eizigartiges Projekt geschaffen. Der *link Frauenraum soll Künstlerinnen einen Ort bieten wo Kunst von Frauen gezeigt weren kann. Ein Verein gründet sich, der gewünschte Ort, das Rondell wird seitens der Statt Wien einem anderen Interessenten gegeben. Daraus formiert sich Widerstand. Viele Fraueninitiativen unterstützen die Petition für einen Frauenraum. Die Frauen bekommen schlußendlich das ehemalike Kosmos-Kino, das jetzige Kosmos Theater auf der Siebensterngasse zugesprochen.  
 

Im November 1997 erscheint auf Initiative des ÖH Frauenreferates der Uni Wien die "femmes morbides? oder institutionalisierter Feminismus am Beispiel der Österreichischen HochschülerInnenschaft." Anlass war ein Vorsitzteam von drei Frauen am Zentralausschuss der österreichischen HochschülerInnenschaft. Die TU Wien ist darin mit einem Text der damaligen HTU-Vorsitzenden Monika Lanzenberger vertreten.
 

Der 3. Lise Meitner Literaturpreis wird im HTU-Info 8/98 ausgeschrieben, ebenso wie das Lehrverantaltungsangebot aus dem Institut für Technik und Gesellschaft.