Forschung an der TU Wien – Von der Grundlage zur Anwendung

Vizerektor Forschung und Innovation

Der Vizerektor Forschung und Innovation koordiniert die Forschungsagenden der TUW und steuert die strategische Entwicklung der Forschung an der TU Wien.

Zuständigkeiten:

  • Forschungsstrategie
  • Forschungsschwerpunkte
  • Forschungssupport
  • Forschungsfacilities
  • Forschungsfinanzierung 

Er ist bei hochdotierten & interdisziplinären Forschungsprojekten und -investitionen einzubinden (Richtlinien), steuert die Forschungsbudgetierung und koordiniert die interne Forschungsförderung.

Die Forschung an der TU Wien stützt sich auf fünf Forschungsschwerpunkte. Diese fünf Säulen repräsentieren die langjährigen Stärken und Kompetenzen der TU Wien und schärfen so ihr Profil im internationalen Wettbewerb. Innerhalb dieser Forschungsschwerpunkte wird fakultätsübergreifend gearbeitet und das Forschungsspektrum laufend weiterentwickelt. Mit den Additional Fields gibt es noch zusätzliche, aber ebenso wichtige Forschungsfelder. Alle Forschungstätigkeiten sind in einer Matrix organisiert.

Vizerektor Forschung und Innovation

Kontakt

Univ.Prof.Dipl.-Ing.Dr.techn. Johannes Fröhlich

Karlsplatz 13, 1040 Wien
Büro: Stiege 1, 1. Stock, Büro des Rektorats

T +43-1-58801-406100
mail@forschung.tuwien.ac.at

Transatlantischer Brückenschlag

Die ForscherInnengruppe rund um die Professoren Walter Schachermayer und Uwe Schmock stellt sich in der englischsprachigen Online-Publikation "bridges" in Nordamerika vor.

Bridges Logo

Das Office of Science & Technology (OST) an der österreichischen Botschaft in Washington DC publiziert vier mal im Jahr das kostenlose Online-Magazin "bridges - The OST's publication on S&T policy".

START-Preisträger Josef Teichmann vom Institut für Wirtschaftsmathematik stellt in der jüngsten Ausgabe von "bridges" seine Arbeit und das Team der Forschungsgruppe Finanz- und Versicherungsmathematik an der TU Wien vor.
Die stochastische Finanzmathematik als aufstrebender Bereich der modernen Wissenschaft, in dem profundes Wissen der Mathematik für die Lösung von Problemen der Finanzökonomie und des Risikomanagements verwendet wird, ist interessanter Bestandteil eines transatlantischen Brückenschlags.

In "bridges" beschäftigt sich das OST in Berichten, Reportagen, Analysen und Kommentaren mit aktuellen Fragen der Wissenschafts- und Technologiepolitik der USA und Österreichs. Berichte aus und über das Netzwerk von österreichischen WissenschafterInnen in Nordamerika ergänzen das Angebot des Online-Magazins und spiegeln den hohen Stellenwert des Dialogs mit österreichischen WissenschafterInnen in Nordamerika wider. "bridges" wird derzeit von über 4.000 LeserInnen abonniert.

Link zum Artikel von Josef Teichmann "Geometry of Interest Rates".