Forschung an der TU Wien – Von der Grundlage zur Anwendung

Vizerektor Forschung und Innovation

Der Vizerektor Forschung und Innovation koordiniert die Forschungsagenden der TUW und steuert die strategische Entwicklung der Forschung an der TU Wien.

Zuständigkeiten:

  • Forschungsstrategie
  • Forschungsschwerpunkte
  • Forschungssupport
  • Forschungsfacilities
  • Forschungsfinanzierung 

Er ist bei hochdotierten & interdisziplinären Forschungsprojekten und -investitionen einzubinden (Richtlinien), steuert die Forschungsbudgetierung und koordiniert die interne Forschungsförderung.

Die Forschung an der TU Wien stützt sich auf fünf Forschungsschwerpunkte. Diese fünf Säulen repräsentieren die langjährigen Stärken und Kompetenzen der TU Wien und schärfen so ihr Profil im internationalen Wettbewerb. Innerhalb dieser Forschungsschwerpunkte wird fakultätsübergreifend gearbeitet und das Forschungsspektrum laufend weiterentwickelt. Mit den Additional Fields gibt es noch zusätzliche, aber ebenso wichtige Forschungsfelder. Alle Forschungstätigkeiten sind in einer Matrix organisiert.

Vizerektor Forschung und Innovation

Kontakt

Univ.Prof.Dipl.-Ing.Dr.techn. Johannes Fröhlich

Karlsplatz 13, 1040 Wien
Büro: Stiege 1, 1. Stock, Büro des Rektorats

T +43-1-58801-406100
mail@forschung.tuwien.ac.at

Schieflage beim Vormerksystem

"Physik macht keine politischen Kompromisse!" Daher fordert Professor Knoflacher eine Korrektur des Vormerksystems

Hermann Knoflacher

Hermann Knoflacher

Hermann Knoflacher

Am 01.07.2005 ist das "Vormerksystem" als Maßnahmenpaket gegen RisikolenkerInnen in Kraft getreten. Ein wichtiger Schritt, aber für Hermann Knoflacher und Paul Pfaffenbichler vom Institut für Verkehrsplanung und Verkehrstechnik der TU Wien nicht ausreichend: Das Risiko eines Verkehrstods ist in Österreich doppelt so hoch wie in England oder Schweden.

Im Rahmen eines Pressegesprächs wurde gestern der Vorschlag gemacht, bei Geschwindigkeitsüberschreitungen die Sanktionen der physikalischen Realität anzupassen, denn "Physik macht keine Kompromisse". Einen zweiten wichtigen Mangel sehen Knoflacher und Pfaffenbichler in den nicht angemessenen Strafen für unzulässige Gefahrentransporte durch Tunnel.