Forschung an der TU Wien – Von der Grundlage zur Anwendung

Vizerektor Forschung und Innovation

Der Vizerektor Forschung und Innovation koordiniert die Forschungsagenden der TUW und steuert die strategische Entwicklung der Forschung an der TU Wien.

Zuständigkeiten:

  • Forschungsstrategie
  • Forschungsschwerpunkte
  • Forschungssupport
  • Forschungsfacilities
  • Forschungsfinanzierung 

Er ist bei hochdotierten & interdisziplinären Forschungsprojekten und -investitionen einzubinden (Richtlinien), steuert die Forschungsbudgetierung und koordiniert die interne Forschungsförderung.

Die Forschung an der TU Wien stützt sich auf fünf Forschungsschwerpunkte. Diese fünf Säulen repräsentieren die langjährigen Stärken und Kompetenzen der TU Wien und schärfen so ihr Profil im internationalen Wettbewerb. Innerhalb dieser Forschungsschwerpunkte wird fakultätsübergreifend gearbeitet und das Forschungsspektrum laufend weiterentwickelt. Mit den Additional Fields gibt es noch zusätzliche, aber ebenso wichtige Forschungsfelder. Alle Forschungstätigkeiten sind in einer Matrix organisiert.

Vizerektor Forschung und Innovation

Kontakt

Univ.Prof.Dipl.-Ing.Dr.techn. Johannes Fröhlich

Karlsplatz 13, 1040 Wien
Büro: Stiege 1, 1. Stock, Büro des Rektorats

T +43-1-58801-406100
mail@forschung.tuwien.ac.at

Eurographics 2006: Computergraphik-Elite in Wien

Das Instiut für Computergraphik und Algorithmen der TU Wien veranstaltet in Kooperation mit der ÖAW die wichtigste europäische Computergraphik-Konferenz.

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Die Konferenz der Europäischen Vereinigung für Computergraphik findet jedes Jahr in einer anderen europäischen Stadt statt. Die diesjährige "Eurographics 2006" bringt von 4. - 8. September 2006 knapp 500 ExpertInnen aus der ganzen Welt nach Wien.

Präsentiert werden der State-of-the-Art sowie aktuelle Forschungsergebnisse aus allen Bereichen der Computergraphik, von der Visualisierung in Medizin und Wissenschaft über Virtual Reality und Computeranimation bis zur Usability von Mensch-Computer-Schnittstellen. Neue Schattierungsalgorithmen stehen ebenso auf dem Programm wie verbesserte Bildkompositionsmethoden oder geometrische Modellierungsverfahren sowie Visualisierungs- und Animationsverbesserungen.

Ergänzende Workshops beschäftigen sich mit der realistischen Darstellung von Naturereignissen oder dem aktuellen Stand zum Thema Graphik-Hardware. Im Rahmen des "Graphics meets Games"-Wettbewerbs werden die besten, neuen Graphikeffekte für Computerspiele vorgestellt und prämiert. Posterpräsentationen und eine Broschüre geben einen Überblick über die europäische Computergraphik-Forschungszene und ihre Projekte.

Zu den Vortragenden zählen renommierte Top-Experten wie der Auslandsösterreicher und Spezialist für Algorithmische Geometrie Herbert Edelsbrunner (Duke University, USA), Reinhard Klein von der Universität Bonn, Deutschland, oder Jos Stam vom Software-Unternehmen Autodesk, Hersteller der bekannten CAD-Software AutoCAD.

Eine der Attraktionen der Konferenz ist die Aufstellung des Virtual-Reality-Systems VirtuSphere. Dabei handelt es sich um eine Kugel, in die der mit einem VR-Helm ausgestattete Benutzer hineinsteigt und die mit der Bewegung des Users rotiert.

Nähere Informationen sowie das Programm zur Eurographics 2006 finden sie auf der  Konferenzwebsite.