Forschung an der TU Wien – Von der Grundlage zur Anwendung

Vizerektor Forschung und Innovation

Der Vizerektor Forschung und Innovation koordiniert die Forschungsagenden der TUW und steuert die strategische Entwicklung der Forschung an der TU Wien.

Zuständigkeiten:

  • Forschungsstrategie
  • Forschungsschwerpunkte
  • Forschungssupport
  • Forschungsfacilities
  • Forschungsfinanzierung 

Er ist bei hochdotierten & interdisziplinären Forschungsprojekten und -investitionen einzubinden (Richtlinien), steuert die Forschungsbudgetierung und koordiniert die interne Forschungsförderung.

Die Forschung an der TU Wien stützt sich auf fünf Forschungsschwerpunkte. Diese fünf Säulen repräsentieren die langjährigen Stärken und Kompetenzen der TU Wien und schärfen so ihr Profil im internationalen Wettbewerb. Innerhalb dieser Forschungsschwerpunkte wird fakultätsübergreifend gearbeitet und das Forschungsspektrum laufend weiterentwickelt. Mit den Additional Fields gibt es noch zusätzliche, aber ebenso wichtige Forschungsfelder. Alle Forschungstätigkeiten sind in einer Matrix organisiert.

Vizerektor Forschung und Innovation

Kontakt

Univ.Prof.Dipl.-Ing.Dr.techn. Johannes Fröhlich

Karlsplatz 13, 1040 Wien
Büro: Stiege 1, 1. Stock, Büro des Rektorats

T +43-1-58801-406100
mail@forschung.tuwien.ac.at

Energiegespräche am 19. März 2019: „Wasserstoff: Durchbruch nach 150 Jahren?“

Wasserstoff ist ein Hoffnungsträger für eine fossilfreie Energie-Zukunft. Auf dem Weg dorthin sind aber noch viele Fragen offen.

Der Coradia iLint Triebwagen wird mit Wasserstoff angetrieben. Foto: © Alstom/Rene Frampe

Der Coradia iLint Triebwagen wird mit Wasserstoff angetrieben. Foto: © Alstom/Rene Frampe

Das Wasser ist die Kohle der Zukunft“, schrieb Jules Vernes, weltbekannter Autor und Mitbegründer der Science-Fiction-Literatur, bereits 1870. Das war visionär, denn tatsächlich spielt Wasserstoff heute auf dem Weg in eine fossilfreie Zukunft eine Schlüsselrolle. Dieses kleinste aller Atome ist nicht nur Hoffnungsträger für die Dekarbonisierung in der Industrie, sondern auch in der Mobilität eine Option. Außerdem wird Wasserstoff auch als Lösung gesehen, um Energieüberschüsse vom Sommer in den Winter zu verschieben.

Das Potenzial von Wasserstoff ist seit langer Zeit unbestritten, dennoch sind viele Fragen offen: Wie kann Wasserstoff zukünftig nachhaltig hergestellt werden und woher kommt er? Wie verteilt man ihn, braucht man eine eigene Wasserstoffinfrastruktur? Und wo setzt man Wasserstoff am sinnvollsten ein, wenn in Zukunft die Nachfrage das Angebot übersteigen wird?

 

Mit Beiträgen von:

  • Werner Liemberger, Österreichische Energieagentur
    „Thesen zur Energiezukunft mit Wasserstoff“
     
  • Reinhard Haas, TU Wien
    „Wasserstoff: Achillesferse Wirtschaftlichkeit“
     
  • Johann Prammer, voestalpine AG
    „Vision grüner Stahl mit Wasserstoff: Was braucht's dazu?“

Moderation:

Herbert Lechner, Österreichische Energieagentur

Im Anschluss an die Impulsreferate findet eine Podiumsdiskussion mit Fragen aus dem Publikum statt. Zum Abschluss der Veranstaltung dürfen wir Sie zu einem kalten Buffet einladen.
Die Teilnahme ist kostenlos!

Wasserstoff: Durchbruch nach 150 Jahren?

Dienstag, 19. März 2019, 18:30 Uhr
Technisches Museum Wien - Festsaal
Mariahilfer Straße 212, 1140 Wien

Anmeldung:

Bitte melden Sie sich bis spätestens Freitag, den 15. März 2019 online über das Anmeldeformular der Energy Economics Group an!