Forschung an der TU Wien – Von der Grundlage zur Anwendung

Vizerektor Forschung und Innovation

Der Vizerektor Forschung und Innovation koordiniert die Forschungsagenden der TUW und steuert die strategische Entwicklung der Forschung an der TU Wien.

Zuständigkeiten:

  • Forschungsstrategie
  • Forschungsschwerpunkte
  • Forschungssupport
  • Forschungsfacilities
  • Forschungsfinanzierung 

Er ist bei hochdotierten & interdisziplinären Forschungsprojekten und -investitionen einzubinden (Richtlinien), steuert die Forschungsbudgetierung und koordiniert die interne Forschungsförderung.

Die Forschung an der TU Wien stützt sich auf fünf Forschungsschwerpunkte. Diese fünf Säulen repräsentieren die langjährigen Stärken und Kompetenzen der TU Wien und schärfen so ihr Profil im internationalen Wettbewerb. Innerhalb dieser Forschungsschwerpunkte wird fakultätsübergreifend gearbeitet und das Forschungsspektrum laufend weiterentwickelt. Mit den Additional Fields gibt es noch zusätzliche, aber ebenso wichtige Forschungsfelder. Alle Forschungstätigkeiten sind in einer Matrix organisiert.

Vizerektor Forschung und Innovation

Kontakt

Univ.Prof.Dipl.-Ing.Dr.techn. Johannes Fröhlich

Karlsplatz 13, 1040 Wien
Büro: Stiege 1, 1. Stock, Büro des Rektorats

T +43-1-58801-406100
mail@forschung.tuwien.ac.at

22.2. – i2c Networking Friday an der TU Wien

Bewertung von Geschäftsmodellen an der Grenze des technisch Machbaren durch Expert_innen

Eigene Forschung ausstellen und Kontakte knüpfen

Eigene Forschung ausstellen und Kontakte knüpfen

Expert_innen beurteilen wirtschaftliche und gesellschaftliche Risiken von Innovationen

Expert_innen beurteilen wirtschaftliche und gesellschaftliche Risiken von Innovationen

Es winken Preise im Gesamtwert von 30.000,-

Es winken Preise im Gesamtwert von 30.000,-

Am 22. Februar beleuchten Expert_innen die Rolle der Universität bei der Beurteilung von wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Risiken von Innovationen beim diesjährigen i2c Networking Friday, dem „Innovation & Entrepreneurship Summit“ der TU Wien.

Für den inhaltlichen Fokus sorgt eine begleitende Konferenz, die von einem Vortrag von Dr. Karin Immergluck, Executive Director Technology Licensing an der Stanford University, eingeleitet wird. Die Panel-Diskussion mit ausgewiesenen Expert_innen widmet sich dann dieses Jahr der Rolle, die eine „Entrepreneurial University“ spielen könnte oder sollte, wenn es um die Bewertung von technischer Machbarkeit von Geschäftsmodellen geht. Immerhin beruhen die Hoffnungen von Gründer_innen sowie deren Versprechungen gegenüber Investor_innen oft auf Verheißungen spektakulärer technischer Innovationen oder gar wissenschaftlicher Erkenntnisse. Die Prüfung dieser ist aber mitunter schwierig und kann zu falschen Einschätzungen führen. Wer außer Universitäten verfügt über die Kompetenz, die Machbarkeit von Innovationen zu beurteilen, die auf neuen, aber noch nicht etablierten, wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen?

Hard Facts und Anmeldung

Das Innovation Incubation Center (i2c) der TU Wien bietet beim Networking Friday Wissenschaftler_innen und Studierenden der Universität die Möglichkeit, sich mit Industrievertreter_innen, Investor_innen und Expert_innen aus der Start-up-Community auszutauschen.

Wann: 22. Februar 2019, 10:00-17:00
Wo: Kuppelsaal der TU Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien

Programm und Anmeldung unter:

https://i2c.tuwien.ac.at/event/i%C2%B2c-networking-friday-2019/

Am Panel diskutieren

  • Dr. Karin Immergluck, Executive Director Technology Licensing, Stanford University
  • Dr. Johannes Adler, Senior Investor bei eQventures
  • Prof. DI Dr.tech. Robert Sablatnig, Fakultät für Informatik, TU Wien, und allgemein beeideter u. gerichtlich zertifizierter Sachverständiger
  • Mag.iur. Peter Karg, Leiter Forschungs- und Transfersupport, TU Wien
  • Mag. Michael Hirschbrich, MBA, Co-Founder Updatemi Inc., Apollo.ai Technology

Schaulauf der Innovationen

Im Rahmen der Konferenz bietet die TU Wien Innovation Roadshow Wissenschaftler_innen und Studierenden der TU Wien die Gelegenheit, ihre Patente, Forschungsergebnisse, Forschungsarbeiten und Spin-outs/Start-ups auszustellen. So können wichtige Kontakte für die nächsten Schritte im individuellen Vorhaben geknüpft, beziehungsweise potentielle Mitarbeiter_innen oder Geldgeber_innen gefunden werden.

And the winner is …

Mit der i2c STARTacademy 2019 bietet das i2c ein kompaktes „Bootcamp“ für wissenschaftliche Ausgründungen. Ziel für die teilnehmenden Gründungswilligen ist es, im Rahmen einer Pitch-Challenge erstmals ihre jeweils entwickelten Geschäftsmodelle einer renommierten Jury und dem Publikum vorzustellen. Es winken Preise im Gesamtwert von 30.000,- Euro, die im Anschluss vergeben werden.
 

Rückfragehinweis

Dr. Birgit Hofreiter
i2c Innovation Incubation Center der TU Wien
T +43-1-58801-406670
birgit.hofreiter@tuwien.ac.at