Forschung an der TU Wien – Von der Grundlage zur Anwendung

Vizerektor Forschung und Innovation

Der Vizerektor Forschung und Innovation koordiniert die Forschungsagenden der TUW und steuert die strategische Entwicklung der Forschung an der TU Wien.

Zuständigkeiten:

  • Forschungsstrategie
  • Forschungsschwerpunkte
  • Forschungssupport
  • Forschungsfacilities
  • Forschungsfinanzierung 

Er ist bei hochdotierten & interdisziplinären Forschungsprojekten und -investitionen einzubinden (Richtlinien), steuert die Forschungsbudgetierung und koordiniert die interne Forschungsförderung.

Die Forschung an der TU Wien stützt sich auf fünf Forschungsschwerpunkte. Diese fünf Säulen repräsentieren die langjährigen Stärken und Kompetenzen der TU Wien und schärfen so ihr Profil im internationalen Wettbewerb. Innerhalb dieser Forschungsschwerpunkte wird fakultätsübergreifend gearbeitet und das Forschungsspektrum laufend weiterentwickelt. Mit den Additional Fields gibt es noch zusätzliche, aber ebenso wichtige Forschungsfelder. Alle Forschungstätigkeiten sind in einer Matrix organisiert.

Vizerektor Forschung und Innovation

Kontakt

Univ.Prof.Dipl.-Ing.Dr.techn. Johannes Fröhlich

Karlsplatz 13, 1040 Wien
Büro: Stiege 1, 1. Stock, Büro des Rektorats

T +43-1-58801-406100
mail@forschung.tuwien.ac.at

2006 keine Lange Nacht der Forschung

Was 2005 mit großem Erfolg über die Bühne ging, findet 2006 nach langem Hin und Her nun doch nicht statt: die Lange Nacht der Forschung. Im Mai 2007 soll die Neuauflage der Langen Nacht der Forschung mit einer Ausweitung der teilnehmenden Standorte über die Bühne gehen. Voraussichtlich im Herbst 2006 wird der Call zur Langen Nacht der Forschung 2007 gestartet.

Symbol

2005 fand in Wien, Linz und Innsbruck die Langen Nacht der Forschung statt. Rund 50.000 Besucherinnen und Besucher konnten sich zum Generalthema „Sicherheit“ ein Bild über aktuelle Forschung an Universitäten und außeruniversitären Forschungsreinrichtungen machen. 62 universitäre, außeruniversitäre und wissenschaftliche Einrichtungen präsentierten in 150 Stationen, davon 40 in Wien, was aktuell zum Thema „Sicherheit“ beforscht wird.

Mehr als 2000 Besucherinnen konnte die TU Wien bei der Langen Nacht der Forschung 2005 mit ihren 8 Stationen im Freihaus anziehen. Darüber hinaus war die TU Wien mit drei weiteren Standorten bei der Langen Nacht der Forschung 2005 vertreten: am Atominstitut, am Institut für Architekturwissenschaften in der Treitlstraße sowie im Bundeskriminalamt, wo das Institut für chemische Technologien und Analytik seine "Forschungspforten" für das Publikum öffnete. Programm zur Langen Nacht der Forschung 2005 an der TU Wien

Lange Nacht der Forschung 2007
InteressentInnen an der Langen Nacht der Forschung 2007 können sich bei den Organisatoren Science Communucations registrieren lassen und erhalten danach einen Newsletter zugesandt, in dem Sie über das neue Jahresthema, die Regionen sowie die Modalitäten einer Teilnahme an der Langen Nacht der Forschung 2007 informiert werden.
Registrierung

Für mehr Informationen zur Langen Nacht der Forschung 2007 wenden Sie sich bitte an
Science Communications
1070 Wien, Kirchberggasse 7/2
T: ++43-1-585 60 69
F: ++43-1-585 60 69-12
www.langenachtderforschung.at