Michaela Killian war von 21. Juli 2016 bis 04. August 2016 im Zuge der weltgrößten internationalen Konferenz im Bereich „computational intelligence“ in Kanada, wo sie weiterführende Resultate ihrer bereits abgeschlossenen Dissertation veröffentlichte und präsentierte. Der IEEE WCCI („world congress on computational intelligence“) findet alle zwei Jahre statt und inkludiert die drei folgenden großen IEEE Konferenzen:

• International Joint Conference on Neural Networks (IJCNN 2016)
• IEEE International Conference on Fuzzy Systems (FUZZ-IEEE 2016)
• IEEE Congress on Evolutionary Computation (IEEE CEC 2016)

Die Arbeit von Michaela Killian gehört der FUZZ-IEEE an, auf welcher sie bereits 2014 in Peking, China, einen Beitrag platzieren konnte.  Die Freude war groß, diese thematisch wertvolle Konferenz auch 2016 in Vancouver, Kanada, wieder besuchen zu können und sich mit internationalen Expert_innen auszutauschen. Ein paar Fakten, um sich die Größe dieser Konferenz vor Augen führen zu können: The IEEE WCCI erhielt 3.015 paper submissions mit insgesamt zirka 2.000 Registrierungen aus 70 verschiedenen Ländern, und Vorträge in 4-5 Blöcken pro Tag mit 22 parallel Sessions, in denen je 5-7 Präsentationen stattfanden.

Neben den lehrreichen Eindrücken auf der Konferenz blieb noch Zeit für einen angehängten Urlaub, um sich Vancouver anzusehen und weitere Eindrücke von Kanada und dem „wild life“ wie Schwarzbären und –walen im berühmten Skigebiet Whistler-Blackcomb zu sammeln.