Die vorliegenden Präsentationen sind interne Projektdokumentationen, die hier laut §42g UrhG den Teilnehmer_innen der Veranstaltung „Blickpunkt Forschung: Künstliche Intelligenz @ TU Wien" am 09.10.2024 zur Ansicht zur Verfügung gestellt werden. Eine Verbreitung des Materials insbesondere zu kommerziellen Zwecken ist nicht gestattet. Darüber hinaus ist ein weiteres Online-Stellen der Unterlagen nicht zulässig.

Senior Scientist Dipl.-Ing. Helmut Lemmerer, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, Institut für Verkehrswissenschaften, Forschungsbereich Verkehrsplanung und Verkehrstechnik

Dipl.-Ing. Georg Wieser, studio LAUT, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

The transdisciplinary research project TuneOurBlock aims to validate, internationalize, and expand the superblock concept as a policy and planning strategy for transformational urban adaptation. Superblocks are “a way of organising the city based on reversing the distribution of public space among vehicles and people, giving priority to the citizen, to improve environmental conditions and people's quality of life”. The theoretical model conceptualizes a single superblock unit as an orthogonal cell of around 400 x 400 m, consisting of nine blocks. It is encompassed by perimeter basic roads, where through and connecting traffic circulate at a maximum speed of 50 km/h. Interior roads, where motorized traffic is drastically limited, constitute a local network with limited speed of 10 or 20 km/h, which allows the reconversion of most of the urban space to multiple and shared uses. The traffic regime is organized in a way that a superblock cannot be crossed by individual motorized traffic. By that, the Superblock concept improves liveability, traffic safety and air quality in the neighborhood and the whole city, and fosters social interactions and local businesses. TuneOurBlock examines strategies to respectfully involve diverse stakeholders and explores practical steps for implementation processes. These strategies are tested in Urban Living Labs in Vienna and Berlin and assessed by partners in Slovenia and by Europe-wide peer-groups of municipal and civic stakeholders. The lessons learned throughout the TuneOurBlock research project will be translated into recommendations for empowering European cities to implement superblocks and general knowledge for how to effectively approach transformational urban interventions. A strong dissemination package transfers the results to policymakers, municipal administrations, academia, the private sector, and civil society. Currently, the TuneOurBlock project is entering its third and final year. Project partners in Berlin and Vienna are empowering and monitoring the implementation of Superblocks in their cities, e.g. the Supergrätzl pilot project in Favoriten, the Superblock initiative in Lichtental (Alsergrund), or Kiezblock initiatives all over Berlin. After organising the very successful International Superblock Meeting together with and in the city of Barcelona (https://www.barcelona.cat/en/noticia/barcelona-superblock-international-meeting-22-to-25-march_1265393), öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, the project results will be brought to Berlin for a capitalization event in mid October. The final conference will take place in spring 2024 in Vienna.

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Senior Scientist Dipl.-Ing.in Dr.in techn. Katrin Hagen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, Institut für Städtebau, Landschaftsarchitektur und Entwerfen, Forschungsbereich Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Obwohl die Bedeutung von Grün- und Freiräumen für die Klimaresilienz von Städten in Wissenschaft und Politik grundsätzlich bekannt ist, stößt die Umsetzung von grünen und blauen Infrastrukturmaßnahmen auf eine Vielzahl von Barrieren - angefangen bei administrativen, technischen und rechtlichen Rahmenbedingungen, aber auch zu einem großen Teil durch fehlendes Bewusstsein und fehlende Akzeptanz bei Anwohner:innen und lokalen Akteur:innen. Das Smart Cities Demo Projekt LiLa4Green (Begleitendes Living Lab zur Umsetzung von grün-blauen Infrastrukturmaßnahmen in der Smart City Wien, 2018-2021) fokussiert auf letzteres und zeigt unterstützende Prozesse und Maßnahmen auf, die für die Transformation bestehender urbaner Strukturen in Richtung Klimaresilienz in diesem Zusammenhang notwendig sind. LiLa4Green konzentriert sich auf die Sichtbarkeit und Nachvollziehbarkeit des Mehrwerts potenzieller grüner und blauer Interventionen im Straßenbild und eröffnet die Diskussion und das gegenseitige Lernen mit den verschiedenen Beteiligten vor Ort. Hauptziele sind a) das gemeinsame Aufzeigen bestehender Herausforderungen und die Erarbeitung von Potenzialen grüner und blauer Gestaltungsmaßnahmen vor Ort; b) das buchstäbliche Aufzeigen von Möglichkeiten partizipativ entwickelter Eingriffe in das Straßenbild durch die effektive Umsetzung gängiger Kleinmaßnahmen; und c) die virtuelle Visualisierung von Potenzialen und Alternativen mittels eines AR-Tools, um niederschwellige Beteiligung in einem frühen Planungsstadium zu ermöglichen und das Bewusstsein für das Thema zu schärfen. Um diese Ziele zu erreichen, wurden vielfältige Methoden wie Potenzialanalysen, Designstudios, Klimamessungen und Simulationen eingesetzt - begleitet von einem kontinuierlichen Living Lab-Prozess vor Ort. Im Laufe von LiLa4Green wurden verschiedene Barrieren und Einschränkungen, aber auch Potenziale für eine klimaresilientere Gestaltung bestehender Stadtstrukturen deutlich. Insgesamt gelang es dem Projekt, in einem der am dichtesten bebauten Gebiete Wiens (Favoriten) einen Wandel in Richtung Klimaresilienz einzuleiten. Drei Schlüsselelemente erwiesen sich als wesentlich: 1) Lösungen zu finden, die zum lokalen Umfeld passen, und konkrete Maßnahmen festzulegen, 2) das Bewusstsein zu schärfen und lokale Netzwerke, Interessenvertreter:innen und Nachbar:innen einzubeziehen und 3) Maßnahmen und Demonstrationen in einen kontinuierlichen Prozess einzubetten.

Website Smart Cities Initiative, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Projektwebsite LiLa4Green, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

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Projektass.in Dipl.-Ing.in Magdalena Bürbaumer, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster Bakk.a techn. MEng, Projektass.in Dipl.-Ing.in Linda Dörrzapf, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, Projektass.in Dipl.-Ing.in Aurelia Kammerhofer, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster Bakk.a techn., Projektass. Dipl.-Ing. Christoph Kirchberger, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster Bakk.techn., Institut für Raumplanung, Forschungsbereich Verkehrssystemplanung

AML ­- aspern.mobil LAB // Mobilitätserhebung aspern Seestadt (M. Bürbaumer)

Das aspern.mobil LAB (AML - siehe auch https://www.mobillab.wien/, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster) ist eines von fünf österreichischen Mobilitätslaboren und beschäftigt sich mit Fragen der quartiersbezogenen Mobilität. In dieser räumlichen Eingrenzung liegen die Schwerpunkte auf aktiver Mobilität, der ersten und letzten Meile, Mobility as a Service und der Mobilitätskommunikation. Mithilfe von Co-Creation trägt das Lab zu einer neuen Mobilitäts- und Innovationskultur vor Ort bei und stößt Transformationsprozesse im Mobilitätsverhalten an. Das aspern.mobil LAB beschleunigt gemeinsame Innovationsprozesse mit und von Bewohner*innen auf dem Weg zum klimaneutralen Stadtteil aspern Seestadt. Klimaneutrale Mobilität wird als eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung betrachtet und muss von der Breite der Bevölkerung mitgetragen werden. Um Lösungen zu finden und die Akzeptanz seitens der Bevölkerung zu erhöhen, müssen daher unterschiedliche Akteur*innen (Bewohner*innen, Unternehmen, Forschung, Verwaltung) und Blickwinkel einbezogen werden. Denn die Mobilitätswende erfordert nicht zuletzt die Bereitschaft, gewohnte Abläufe zu ändern. Die Seestadt bietet hierfür als Ort die einzigartige Chance, das Wachstum eines Stadtteils zu begleiten und aktiv zu formen: ein Testbed für die Mobilität der Zukunft. Das aspern.mobil LAB kann als Forschungsinfrastruktur verstanden werden, die seit 2017 Projektideen im Bereich nachhaltige Mobilität in ihrer Umsetzung unterstützt. Das Impuls für das Projekt kann von Bewohner*innen, Forschungsprojekten aber auch Unternehmen und StartUps kommen. Ein Kernaspekt ist dabei das Weitergeben von Wissen: an andere Mobilitätslabore, künftige Projekte oder auch andere Zielgebiete in und außerhalb Wiens. Das AML setzt methodisch stark auf die Einbindung der Bewohner*innen: Seestädter*innen nehmen als Expert*innen ihres eigenen Lebensumfelds eine zentrale Rolle in Erforschung und Entwicklung von innovativen Mobilitätsansätzen ein. Gemeinsam werden Lösungen im Raum weitergetrieben und getestet. So wird Forschung und zum Teil auch die universitäre Lehre aus ihrem "Elfenbeinturm", in die Lebensrealität der Bewohner*innen geholt. Die Mobilitätserhebung aspern Seestadt (https://www.mobillab.wien/mobilitaetspanel/, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster) wird im Rahmen des aspern.mobil LABs verwirklicht. Diese Panelstudie erhebt das Mobilitätsverhalten der teilnehmenden Seestädter*innen mittels a) Tracking-App oder Wegetagebuch und einem b) Fragebogen und ermöglicht dadurch einen ungekannten Einblick in das Mobilitätsverhalten auf Quartiersebene. Die Teilnahme findet jährlichen statt, um auch Veränderungen im Mobilitätsverhalten (ausgelöst durch Veränderungen der persönliche Lebensumstände bzw. Wachstum der Seestadt) festhalten zu können. Dadurch wird ein besserer Einblick in den Status-Quo vor Ort gewonnen, Lücken im Angebot können identifiziert werden und das städtebauliche Konzept mit dem tatsächlichen Bewohner*innenverhalten gegenübergestellt werden. Die Aktivierung der Teilnehmer*innen läuft permanent, mit stetig wachsendem Datensatz werden immer detailiertere Auswertungen möglich: etwa geschlechtsspezifische Unterschiede, Wegemuster von Menschen mit Betreuungspflichten, Clustern der Teilnehmenden anhand von Lebensführungstypologien, etc. Um die Teilnehmer*innen informiert zu halten, sind Teile der Auswertungen öffentlich zugänglich. Siehe Webpage des aspern.mobil LABs https://www.mobillab.wien/storymaps/, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

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Tac/mob - Tactical Mobilism - Interventionen für eine nachhaltige Mobilitätskultur (L. Dörrzapf)

Nach wie vor sind öffentliche, urbane Räume in österreichischen Klein- und Mittelstädten größtenteils zu Gunsten des motorisierten Individualverkehrs (fahrend oder parkend) verteilt, wodurch einschneidende soziale und ökologische Auswirkungen entstehen, die einen dringenden Handlungsbedarf erfordern. Die Entwicklungen des Verkehrssystems mit noch immer steigendem Motorisierungsgrad außerhalb urbaner Kernzonen und der gesellschaftlichen Mobilitätskultur, welche an der Abhängigkeit vom Auto noch immer stark festhält, haben einen zunehmend negativen Einfluss auf die Chancen sozialer Teilhabe und gendergerechter Nutzung, den Funktionsverlust öffentlicher Räume für aktive Mobilität und die zu langsam fortschreitende Ökologisierung von Stadträumen im Sinne der Klimawandelanpassung. Obwohl Entscheidungs- und Planungsprozesse auf einen traditionellen, ausverhandelten Rahmen aufsetzen, sind sie erheblich unflexibel und erschweren die dringend nötigen Umverteilungsvorhaben in urbanen Räumen. Hier setzt das Projekt Tactical Mobilism an, welches sich zum Ziel setzte zeitlich begrenzte, einfache und kostengünstige Interventionen im Verkehrsbereich zu etablieren, z.B. neue Verkehrsführungen, neue Flächenverteilung, zusätzliche gestalterische Elemente und Begrünung, funktionelle Programmierung. Insbesondere das damit verbundene, gemeinsame und partizipative Erarbeiten und Ausprobieren von solchen Interventionen im öffentlichen Raum in einem sogenannten Reallabor eröffnet neue Sichtweisen, regt zum notwendigen Umdenken bei den Akteur*innen an und kann einen Wandel der Mobilitätskultur auslösen. Die im Projekt Tactical Mobilism bewusst gesetzten, räumlichen Interventionsmechanismen zielten darauf ab deren Integration in bestehende Planungs- und Entscheidungsprozesse zu verbessern, um so Raum für inklusive und nachhaltige Mobilität und Aufenthaltsqualität zu schaffen. Die Stadt Villach als Projektpartner und Pilotstadt stellte im Rahmen des Projektes den Raum für ein erstes Tactical Mobilism Reallabor zur Verfügung. In einer Villacher Straße wurde zwei Wochen lang eine Intervention (u.a. Begrünung, neue Verkehrsführung, Aufenthaltsmöglichkeiten) getestet und evaluiert. Die gewonnenen Erfahrungen dienen als Vorbild und Beispiel für größenmäßig und strukturell ähnliche Städte in Österreich dienen können. Die in Villach erprobten baulich-haptischen Elemente sowie prozessuale Erkenntnisse wurden in einem ToolBox Manual zusammengefasst und sollen potenziellen Followern als Hilfestellung für die Umsetzung ihrer eigenen Tactical Mobilism Interventionen dienen.

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Mo.Hub - Kooperative Mobilitätsstationen im Grätzl (A. Kammerhofer)

Das kooperative Forschungsprojekt Mo.Hub zielt darauf ab Mobilitätsstationen in Ko-Kreation mit Bürger*innen, Mobilitätsdienstleistern sowie Politik und Verwaltung zu entwickeln, um so einen Beitrag zu nachhaltiger, urbaner Mobilität sowie partizipativer Gestaltung klimagerechter öffentlicher Räume zu leisten. Mobilitätsstationen konzentrieren unterschiedliche Mobilitätsangebote mit dem Ziel intermodale, nahtlose nachhaltige Mobilität zu fördern und ermöglichen so bessere Erreichbarkeit der Grätzl und die Reduktion des Motorisierungsgrades. Freiwerdende Flächen im öffentlichen Raum können für neue Mobilität und attraktive Aufenthaltsräume genutzt werden. Bisher erfolgt die Umsetzung von Mobility Hubs meist Top-Down und steht vor der Herausforderungen Flächen im öffentlichen Raum zu finden. Die Stationen werden daher häufig im privaten Raum in Gebäuden untergebracht und weisen weder Sichtbarkeit noch leichte Zugänglichkeit auf. Insbesonderr in Bestandsquartieren und benachteiligten Grätzln sind Akzeptanz und Nutzungsbereitschaft der Bewohner*innen eine Herausforderung. Im Projekt Mo.Hub wählt das Konsortium daher einen ko-kreativen Ansatz der Planung, Gestaltung, Umsetzung und Wartung von gemeinschaftsbasierten Mobility Hubs im öffentlichen Raum. Im Projekt Mo.Hub werden dazu an drei Standorten Wiens Experimentierräume für Mobilitätsstationen entsprechend lokalen Anforderungen errichtet, um das flexible Ausprobieren und Kombinieren unterschiedlicher Mobilitätsangebote sowie deren Einbettung in öffentliche Räume zu ermöglichen. Der ko-kreative Ansatz gewährleistet die Einbindung der Bewohner*innen und potentieller Nutzer*innen, um bedarfsorientierte Angebote umzusetzen und durch Teilhabe deren Akzeptanz sowie Bewusstsein für nachhaltige Mobilität zu fördern. Mo.Hub wird im Rahmen des Programms „Mobilität der Zukunft“ (15. AS) des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) gefördert. 

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SmartHubs - Intelligente Mobilitäts-Hubs als „Game Changer“ in der Mobilität (Ch. Kirchberger)

Das SmartHubs-Projekt untersucht Mobilitätsknotenpunkte, konkrete Standorte auf der Straße, an denen die Bürger_innen aus verschiedenen gemeinsamen und nachhaltigen Mobilitätsoptionen wählen können. Das Hauptziel besteht darin, zu bewerten, ob eine gemeinsam konzipierte, benutzerorientierte Entwicklung es Mobilitätsknotenpunkten ermöglichen kann, als Wegbereiter für eine nachhaltige urbane Mobilität und verbesserte Zugänglichkeit zu fungieren.
SmartHubs wird Forschungsmethoden und -werkzeuge in vier SmartHubs Living Labs in Belgien (Brüssel), den Niederlanden (Rotterdam-Den Haag), Deutschland (München) und Österreich (Wien und Aspern Seestadt) untersuchen, entwickeln und anwenden.
SmartHubs wird neuartige partizipative Tools und Tools zur Abschätzung der Wirkungen entwickeln und anwenden, z. B.

  • ein Tool, bei dem Beiträge einzelner Bürger_innen zur Untersuchung der lokalen Auswirkungen von Mobilitätszentren auf die Barrierefreiheit herangezogen werden können,
  • ein Tool zur Netzwerk bezogenen Analyse von Infrastruktur, um die Auswirkungen auf die Resilienz des Verkehrsnetzes zu untersuchen,
  • eine Multi-Akteur-Multi-Kriterien-Analysemethode zur Einbeziehung einzelner Bürger_innen und
  • greifbare Augmented-Reality-Technologien sowie Gamification Elemente sowie Erfahrungen der Benutzer_innen zur Erleichterung von Co-Creation-Prozessen beim Entwurf von Mobilitätsknotenpunkten.

Schließlich wird das Projekt SmartHubs tiefergehende Untersuchungen zu einem breiten Spektrum von Mobilität, Zugänglichkeit, Vulnerabilität, Resilienz und die gesellschaftlichen Auswirkungen von Mobilitätsknotenpunkten (einschließlich Auswirkungen auf Umwelt, Chancengleichheit, Geschlecht und spezielle Mobilitätsbedürfnisse) durchführen, die über den aktuellen Stand der Technik hinausgehen.

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gemeinsame Präsentation, öffnet eine Datei in einem neuen Fenster

Univ.Prof. Dipl.-Inf. Dr.sc.techn. Florian Michahelles, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, Institut für Visual Computing and Human-Centered Technology, Forschungsbereich Artifact-based Computing & User Research, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

The “Eternity Bike” is our vision of a self-driving function for bicycles, which could be used for a wide range of applications in the future. This includes active safety support (such as anti emergency braking, adaptive speed control, or lane keeping assistance), but also less obvious features (for example, enabling two-wheelers for disabled people who could not ride a standard bike). In addition, we want to use this project to investigate cyclist support systems to increase rider comfort (for example, provision of navigation instructions, relevant places in the vicinity, etc.) and safety (for example, communicating the intent of other traffic participants such as automated vehicles). Currently, we the Eternity Bike project is split into two parallel phases. First, we have developed a VR-bicycle simulator which we can use to concuct laboratory study with human subjects without the risk of injuries. The simulator consists of a standard bike placed on a bike trainer and a motion platform. Additionally, to increase the perceived realism, we developed an airstream simulation and a motor control for the handlebar to simulate forces. A first study addressing the question whether simulator tilt is beneficial for users has been conducted, yielding to positive results – in the future, we will conduct additional studies to evaluate the appropriateness of different tilt and pitch functions, as well as prototypical implementations of various cyclist support systems. Simultaneously, we are developing a self-balancing function using artificial intelligence, in particular, reinforcement learning. Aim of the agent is to balance by controlling the handle bar while successfully navigating through different locations. Virtual sensors (accelerometer, gyroscope, handle bar rotation) on the bike are used so that the agent can observe the state of the environment. Currently, we are trying to replicate this approach on a real bicycle.

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Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.med. Dr.techn. Dr.phil. Thomas Angeli, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, Institut für Konstruktionswissenschaften und Produktentwicklung, Forschungsbereich Biomechanik und Rehabilitationstechnik

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