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News aus der Elektrotechnik

Die TU Wien begrüßt neue Professorinnen und Professoren zu Jahresbeginn 2026

Im Jänner und Februar 2026 haben vier Universitätsprofessor_innen und eine Assoziierte Professorin an der TU Wien gestartet.

TU Wien Hauptgebäude von oben, davor Overlay gezeichnete Personen sitzend und stehend

© TU Wien Matthias Heisler Overlay freepiks

Porträt Frau lächelnd mit braunen langen Haaren und weißer Jacke

© Bruno Martins Magalhães

Februar 2026

Maja Kevdžija

Maja Kevdzija arbeitet seit 1. Februar 2026 als Assoziierte Professorin für Health Care Design am Institut für Architektur und Entwerfen an der Fakultät Architektur und Raumplanung, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.

Maja Kevdžija stammt aus Serbien und studierte Architektur (Bachelor) an der Universität Belgrad, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Das Masterstudium Architektur setzt sie an der TU Delft, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster in den Niederlanden fort. Von 2015 bis 2020 übersiedelte sie nach Deutschland und absolvierte ihr Doktoratsstudium an der Fakultät für Architektur der TU Dresden, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Ihre 2020 fertiggestellte Dissertation wurde mit summa cum laude ausgezeichnet und mehrfach national und international prämiert. Im Jahr 2021 konnte sie eine Laufbahnstelle zum Thema Health Care Design an der TU Wien für sich lukrieren, die sie nun mit der Qualifizierung als Assoziierte Professorin erfolgreich abschließen konnte.

Porträt Frau lächelnd, blonde schulterlange Haare, schwarze Brille, blaue Bluse mit schwarzer Jacke darüber

© blende11

Ariane Sept

Ariane Sept ist seit 1. Februar 2026 als Universitätsprofessorin für Raumsoziologie am Institut für Raumplanung an der Fakultät für Architektur & Raumplanung, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster tätig.

Ariane Sept stammt aus Berlin und studierte Stadt- und Regionalplanung an der TU Berlin, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Nach ihrem Studium übersiedelte sie nach Rom und arbeitete dort für die Planum Association und die Stadt Rom im Rahmen von Interreg III C Projekten. Ab 2008 war sie freiberuflich im Bereich Stadtforschung und Kommunikation für verschiedene Institutionen in Deutschland, Österreich und Italien tätig. Ab 2015 arbeitete sie im Rahmen des DFG Graduiertenkollegs “Innovationsgesellschaft heute” an der TU Berlin und promovierte dort 2018 im Fach Soziologie. Anschließend war sie Postdoktorandin am Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS) in Erkner und Lehrbeauftragte an der BTU Cottbus-Senftenberg, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Seit Oktober 2022 hatte Ariane Sept eine W2-Professur für Partizipative Kommunalentwicklung und Gemeinwesenarbeit an der Hochschule München, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster inne.
 

Porträt Mann mit Blick zur Kamera Brille und Bart, hellblauem Hemd und hellem Sakko

© Fraunhofer IWKS

Jänner 2026

Emanuel Ionescu 

Emanuel Ionescu ist seit 1. Jänner 2026 als Universitätsprofessor für Chemische Werkstofftechnologie am Institut für Chemische Technologien und Analytik an der Fakultät für Technische Chemie tätig.

Emanuel Ionescu stammt aus Bukarest und studierte an der Universität Bukarest, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster Chemie und Physik. Im Jahr 2000 wechselte für seine Dissertation an die Universität Bonn, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, wo er 2005 im Fach Anorganische Chemie promovierte. Eine PostDoc Stelle führte ihn danach an die TU Darmstadt, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. 2014 bis 2015 trat er eine Vertretungsprofessur für Anorganische Chemie an der Universität zu Köln, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster an. 2015 erhielt er an der TU Darmstadt die Venia Docendi für Anorganische Chemie. Von 2015 bis 2024 war er als Privatdozent am Institut für Materialwissenschaft der TU Darmstadt tätig, ab 2024 als Assoziierter Professor. Seit 2018 ist er zudem Secretary des Rhein Ceramic Chapter der American Ceramic Society. 2022 wurde er mit dem Global Star Award der American Ceramic Society ausgezeichnet und im Jahr 2024 zum Fellow derselben Gesellschaft ernannt.

Porträt Mann mit Blick zur Kamera lächelnd mit Bart, hellem T-Shirt und dunkler Jacke

© Amélie Chapalain/TU Wien Informatics

Peter Knees

Peter Knees arbeitet seit 1. Jänner 2026 als Universitätsprofessor für Information Processing and Retrieval am Institut für Information Systems Engineering an der Fakultät für Informatik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.
Peter Knees hat Informatik an der TU Wien studiert und wechselte anschließend an die Johann-Kepler Universität Linz, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (JKU), wo er im Jahr 2010 promovierte. Nach weiteren 6 Jahren als Universitätsassistent an der JKU bewarb er sich im Jahr 2016 erfolgreich auf eine Laufbahnstelle an der TU Wien, die er mit der Qualifizierung zum Assoziierten Professor abschloss. 2021 erwarb er zudem die Venia Docendi für das Fach Informatik. Seit 2023 leitet er außerdem den UNESCO-Lehrstuhl für Digital Humanism.

Porträt Mann Krawatte, helles Hemd und dunkle Jacke

© Anastassia Miric-Lõhmus

Spasoje Mirić

Spasoje Mirić ist seit 1. Jänner 2026 als Universitätsprofessor für Elektromagnetische Energiewandler und Antriebssysteme am Institut für Mechatronik und Leistungselektronik an der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik tätig.

Spasoje Mirić stammt aus Belgrad und studierte Elektrotechnik an der Universität Belgrad, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, wo er 2018 im Bereich der Leistungselektronik promovierte. Anschließend nahm er ein zweites Doktoratsstudium an der ETH Zürich, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster auf, das er 2021 abschloss. Nach seiner Promotion forschte er als Postdoktorand am Power Electronics Systems Laboratory der ETH Zürich, bevor er 2022 auf eine Laufbahnstelle an der Universität Innsbruck, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wechselte. 2023 wurde er Assoziierter Professor und Leiter des Innsbrucker Antriebs- und Energiesystemlabors an der Universität Innsbruck (UIBK).

 

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