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Wettbewerb: "Die Rolle der Chemie in der heutigen Gesellschaft"

JungchemikerInnen sind aufgerufen, originelle Beiträge einzusenden, die von der Leistungsstärke der Chemie überzeugen und verschiedene Zielgruppen dazu animieren, Lösungsansätze für große Sektoren wie zum Beispiel Energie zu liefern. Verlängerung der Deadline: Beiträge können bis 5. März eingereicht werden.

Prämierung der österreichischen GewinnerInnen des internationalen Chemie-Studentenwettbewerbes 2011/12 in Mailand für ihren Beitrag "OLED Synthesis and Characterisation of Highly Conjugated Organic Materials": Peter Grüll, Julia Tomasich, Bernhard Hackl mit dem TU-Vertreter Leopold Puchinger (v.l.n.r.)

Prämierung der österreichischen GewinnerInnen des

Prämierung der österreichischen GewinnerInnen des internationalen Chemie-Studentenwettbewerbes 2011/12 in Mailand für ihren Beitrag "OLED Synthesis and Characterisation of Highly Conjugated Organic Materials": Peter Grüll, Julia Tomasich,...

Prämierung der österreichischen GewinnerInnen des internationalen Chemie-Studentenwettbewerbes 2011/12 in Mailand für ihren Beitrag "OLED Synthesis and Characterisation of Highly Conjugated Organic Materials": Peter Grüll, Julia Tomasich, Bernhard Hackl mit dem TU-Vertreter Leopold Puchinger (v.l.n.r.)

In einem zweistufigen Wettkampf (zunächst auf nationaler und dann auf internationaler Ebene) sind Chemie-Studierende aufgerufen, originelle Beiträge (Geschichten, PowerPoint-Präsentationen, Videos, Comicstrips, Poster etc.) einzureichen. Ziel ist es, verschiedene Zielgruppen (Volks- und Hauptschulen, Gymnasien, HTLs, Fachhochschulen, Universitäten und die Öffentlichkeit) von der Leistungsstärke der Chemie zu überzeugen, Lösungsansätze für eine große Zahl von Sektoren (Energie, Nahrung, Gesundheit, Wasser, Transport, neue Technologien etc.) zu liefern.

Dieser Wettbewerb wird von EC2E2N 2 (European Chemistry nd Chemical Engineering Education Network) ausgeschrieben.

Voraussetzungen

Der Wettbewerb ist für Studierende (inkl. DiplomandInnen und DoktorandInnen) sowie SchülerInnen der Oberstufe weiterbildender Schulen offen.
Die TeilnehmerInnen können aus den folgenden Ländern kommen: Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Italien, Lettland, Malta, Mazedonien, Österreich, Polen, Slowakei, Slowenien, Spanien, der Tschechischen Republik und Ungarn.

Einreichfristen

Nationale Phase:
Letzter Abgabetermin ist der 5. März 2013.
Die Bewertung der Arbeiten wird bis 30. April 2013 abgeschlossen.

Internationale Phase: 
Die Abstimmung über die eingereichten Beiträge beginnt am 1. Juni 2013 und endet am 30. September 2013.

Anforderungen

Die Arbeit muss elektronisch auf eine der folgenden Arten eingereicht werden:

  • Power-Point Präsentation (bis zu 20 Slides); Microsoft PPT
  • Video (Dauer: bis zu 6 Minuten); MP4, AVI, Real Player, Windows Media Player
  • Poster (eine einzige Seite im A1 Format); Microsoft PPT or Acrobat Reader

Die File-Bezeichnung des eingereichten Beitrags  muss auf folgende Art aufgebaut werden:
VORNAMEFAMILIENNAME_ZIELPUBLIKUM_ARTDERARBEIT (z. B.: JochenSchmid_Allgemeinheit_Video.avi)

Zusätzlich muss im Begleitmail der Name der weiterbildenden Schule oder der Universität erwähnt werden. Weiters muss bestätigt werden, dass der Beitrag eigenständig erarbeitet wurde (Urheberschaft). Auf der Projektwebsite werden die Arbeiten nach den unterschiedlichen Zielgruppen aufgeteilt.  
Die unterschiedlichen TeilnehmerInnengruppen und die Öffentlichkeit werden über die besten Arbeiten in jeder Kategorie abstimmen.

Details

Nähere Informationen
Prof. Dr. Leopold Puchinger
Institut für Verfahrenstechnik, Umwelttechnik und Techn. Biowissenschaften
leopold.puchinger@tuwien.ac.at