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TU Wien als Öko-Vorbild: Einladung zum Pressegespräch am 5.3., 10:00 Uhr

Wie gehts hier zur TU? - Am besten mit Fahrrad oder Öffis.

Mobilität an der TU Wien

Mobilität an der TU Wien

Mobilität an der TU Wien

Mobilität an der TU Wien

Muss es wirklich jeden Tag das Auto sein? Im Kampf gegen die Klimaerwärmung spielt der Individualverkehr eine zentrale Rolle. Am Institut für Verkehrswissenschaften der Technischen Universität (TU) Wien wurde nun der ökologische Fußabdruck der Universitätsangehörigen untersucht. Dabei stellten sich die Studierenden und MitarbeiterInnen der TU bei ihrer täglichen Fahrt an die Universität als Öko-Vorbilder heraus.

Öffentliche Verkehrsmittel und Fahrräder sind an der TU beliebter als das Privatauto. Auch Rektor Peter Skalicky geht mit gutem Beispiel voran – er wird in Zukunft auf seinen Dienstwagen verzichten. Die Studie über das Mobilitätsverhalten an der TU Wien wird am 5. März im Festsaal der TU öffentlich präsentiert.

Pressegespräch
Zeit: Donnerstag, 5. März 2009, 10:00 Uhr
Präsentation der „Mobilitätsuntersuchung TU Univercity 2015“
Ort: Festsaal der TU Wien, 4., Karlsplatz 13/1. Stock

Ihre Gesprächspartner:

  • Rektor Peter Skalicky
  • Hermann Knoflacher, Institut für Verkehrswissenschaften

Wenn es Ihre Terminplanung bereits zulässt, bitten wir um Anmeldung unter pr@tuwien.ac.at. Herzlichen Dank!

„Dass die Technische Universität Wien hier Vorbildcharakter hat ist kein Zufall“, versichert Hermann Knoflacher vom Institut für Verkehrswissenschaften. Schon seit Jahren wurden immer wieder Maßnahmen gesetzt, den Autoverkehr rund um die TU Wien in Grenzen zu halten.
Innenhöfe, die früher als Parkplätze dienten, sind heute Fußgängerzonen. Die Anzahl der Fahrradständer vor den Institutsgebäuden wird laufend erhöht.
Auch die Abstimmung zwischen TU und den Wiener Linien funktioniert gut.

Trotz der großen Erfolge gibt es noch Verbesserungsbedarf. Nach Auswertung von über 2000 Fragebögen über das Mobilitätsverhalten der TU-Angehörigen stellen Prof. Hermann Knoflacher, Prof. Günter Emberger, Prof. Josef M. Schopf und Mag. Anna Mayerthaler eine Reihe von Maßnahmen vor, die das Verkehrskonzept rund um die TU Wien noch weiter verbessern könnten.

Fotodownload:https://www.tuwien.ac.at/index.php?id=8532

Rückfragehinweis:
Em.O.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Hermann Knoflacher
Institut für Verkehrswissenschaften 
Technische Universität Wien
Gußhausstr. 28-30, 1040 Wien
M +43-1-58801-23122
F +43-1-58801-23199
E hermann.knoflacher+e230@tuwien.ac.at
http://www-ivv.tuwien.ac.at/

Ao.Univ.Prof. Mag.rer.soc.oec. Dr.rer.soc.oec. Günter Emberger
Institut für Verkehrswissenschaften 
Technische Universität Wien
Gußhausstr. 28-30, 1040 Wien
M +43-1-58801-23112
F +43-1-58801-23199
E guenter.emberger+e230@tuwien.ac.at
http://www-ivv.tuwien.ac.at

Aussendung:
Dipl.-Ing. Florian Aigner
PR und Kommunikation
Technische Universität Wien
Karlsplatz 13/011, 1040 Wien
M +43-650-5256414
F +43-1-58801-41093
E pr@tuwien.ac.at
http://www.tuwien.ac.at/pr