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TU Vision: digitaler Salon - das Online-Format von TU Vision 2025+

Wissenschaftler_innen diskutieren live über die Auswirkungen der COVID-19 Pandemie auf den Universitätsbetrieb - diskutieren Sie mit! Der nächste Salon findet am 23. Juni statt.

Digitaler Salon

Die Situation rund um COVID-19 hat das Team von TU Vision 2025+ dazu veranlasst, zur Förderung des wissenschaftlichen Austauschs – jenseits des in den Medien derzeit dominanten Interviewmodus – die Auswirkungen der Pandemie auf Forschung, Lehre und Zusammenarbeit online zu diskutieren.

Das Format "TU Vision: digitaler Salon" bringt ausgewählte Wissenschaftler_innen zu einem lockeren Gespräch online zusammen, um über hochaktuelle Fragestellungen für uns als Universitätsangehörige zu diskutieren:

TU Vision: digitaler Salon III: "Science during COVID-19 – Global and Interdisciplinary Perspectives on Research and Higher Education"

23. Juni 2020, 17:00-18:00
Via GoToMeeting https://global.gotomeeting.com/join/786487829, opens an external URL in a new window oder https://app.gotomeeting.com, opens an external URL in a new window (via Browser), Zugangscode 786-487-829. Chrome-Browser empfohlen.

Das Event findet auf Englisch statt.

Die dritte Ausgabe des Digitalen Salons wird sich mit der globalen Perspektive der aktuellen Pandemie und ihrer Bedeutung für die Technischen Universitäten befassen. Kolleg_innen aus verschiedenen Ländern werden uns mitteilen, wie sie von COVID-19 und den politischen Maßnahmen rund um die Pandemie betroffen waren. Jeder wird kurz beschreiben, wie sie auf die Einschränkungen reagiert haben, wie sie sich an die neue Situation angepasst haben und wie sie sich auf eine ungewisse Zukunft vorbereiten.

Unsere Gäste werden auch ihre disziplinären Perspektiven einbringen und ihre Gedanken darüber mitteilen, wie sich ihr jeweiliges akademisches Fachgebiet verändern wird. Basierend auf diesen Erkenntnissen und Ideen werden wir anschließend diskutieren, welche Lehren für die TU Wien bzw. Forschung und Lehre gezogen werden können.

Gesprächspartner:

  • Cristina Balagna (Politecnico di Torino, Biomaterial Sciences)
  • Massimo Bricocoli (Politecnico di Milano, Urban Planning)
  • Stuart Gilmour (St. Luke University, Tokyo, Public Health/Epidemiology)
  • Heidemarie Schaar (TU Wien, Wassergütewirtschaft)
  • Moderation: Christian Hellmich und Simon Güntner (TU Wien)


Weitere Informationen, opens an external URL in a new window

Der Digitale Salon III zum Nachschauen:

TU Vision: digitaler Salon II: Virus, quo vadis? (2.6.2020)

Wie funktionieren und verändern sich unsere Arbeitsprozesse und wissenschaftlichen Schwerpunkte in der jetzigen Situation und auch danach, auch in Bezug auf die Themen Digitalisierung und Klimakrise? Wie können diese (Lehren aus den) Disruptionen nachhaltig in unseren Alltag integriert werden? Welche Forschungsthemen an der TU Wien sind gerade besonders relevant und in den Vordergrund gerückt, welche können sogar beschleunigt werden – und welche fehlen noch?

Gesprächspartner:

  • Reingard Grabherr (BOKU)
  • Giovanni Grillari (BOKU, Ludwig Boltzmann Institut für experimentelle und klinische Traumatologie)
  • Niki Popper (TU Wien & dwh GmbH, CSO – Simulation/Modellierung COVID-19-Pandemie)
  • Max Sonnleitner (Genspeed Biotech GmbH, CEO – COVID-19-Schnelltests)
  • Stefan Thurner (MedUni Wien, Complexity Science Hub – Modellierung COVID-19-Pandemie)
  • Moderation: Walter Hämmerle (Wiener Zeitung – Chefredakteur)

Weitere Infos gibt es auf der Website von TU Vision 2025+, opens an external URL in a new window

Der Digitale Salon II zum Nachschauen:

TU Vision: digitaler Salon I: "Was kommt da auf uns zu?" (5.5.2020)

Der derzeitige Ausnahmezustand hat zu grundlegenden Änderungen unseres Alltags geführt, und nicht zuletzt für uns als Universitätsangehörige somit auch in unserer Forschungs-, Lehr- und Lerntätigkeit an der TU Wien. Allen raschen (und geglückten) Adaptierungsfähigkeiten zum Trotz werden wir uns dennoch weiterhin die Frage stellen müssen, die im Fokus des Digitalen Salons steht: „Was kommt da auf uns zu?“

Wie wird die Corona-Pandemie unsere Gesellschaft, unsere Städte und das städtische Leben verändern? Welche Agenden werden möglicherweise durch Corona überdeckt, welche hervorgehoben und ihre Wirkungen beschleunigt? Können wir die Corona-Krise möglichweise auch als Chance sehen, um einen schon seit langem diskutierten Perspektivwechsel vorzunehmen?

Beispielsweise in der Frage der Klimakrise, in der Förderung „grüner“ Technologien, in der Verkehrs- und Mobilitätswende, bezogen auf die Entwicklung ländlicher Räume? Welche Folgen hat der flächendeckende Einsatz digitaler Technologien aber auch auf unsere Kooperationsmodi, unsere Passung von Öffentlichkeit und Privatheit? Was kommt da an Herausforderungen auch auf die TU Wien zu? Und wie können wir uns als Wissenschafter_innen diesen Herausforderungen stellen? 

Gesprächspartner:

  • DI Thomas Madreiter, Planungsdirektor der Stadt Wien
  • Prof. Dr. Eckard Minx, Vorsitzender der Daimler und Benz Stiftung, Berlin
  • Prof. Dr. Sabine Köszegi, TU Wien
  • Prof. DI Sibylla Zech, TU Wien
  • Dr. Hans Zeger, ARGE Daten, Wien
  • Moderation: Manuela Brandstetter und Rudolf Scheuvens.

Der Digitale Salon I zum Nachschauen: