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Schindler Award 2007/2008 Jurierung

Wien ist Schauplatz des dritten Architekturwettbewerbs Schindler Award 2007/2008 "Access for All". Dieser soll Europas künftige ArchitektInnen dazu inspirieren, Gebäude und Städte zu planen, die Zugänglichkeit für alle bieten.

Vom 8.-13. September 2008 findet in der TU Wien die Jurierung der 125 eingereichten Projekte statt.

Schindler Award 2007/2008 (© www.schindleraward.com)

Schindler Award 2007/2008 (© www.schindleraward.com)

Schindler Award 2007/2008

Schindler Award 2007/2008

Gastgeber ist das Institut für Architekturwissenschaften, Architekturtheorie; Dörte Kuhlmann, Oliver Schürer. Die Jury tagt unter dem Vorsitz von Francoise-Helene Jourda, Institut für Architektur und Entwerfen.

Während einer Woche wird die internationale Jury intensiv diskutieren, genau begutachten und die 10 besten Projekte nominieren. Die GewinnerInnen werden am 14. November 2008 an einer feierlichen Preisverleihung im Kultur- und Kongresszentrum Luzern, Schweiz, bekannt gegeben.

Neuer Anmelderekord
957 Studierende und Architekturhochschulen aus ganz Europa haben sich für die Teilnahme am Schindler Award 2007/2008 angemeldet. Schlussendlich haben 565 Studierende ihre Projekte beendet und ein Architekturkonzept zur Wiederbelebung des städtebaulich stark vernachlässigten Areals zwischen Margaretengürtel, Gumpendorfer Gürtel und Wienzeile erarbeitet.

Wiederbelebung von öffentlichem Grund

Die Aufgabe für die TeilnehmerInnen bestand darin, das Wettbewerbsgelände in einen attraktiven, dynamischen und städtischen Lebensraum mit Wohngebäuden, öffentlichen Plätzen und einem Park am Fluss mit Sportmöglichkeiten zu verwandeln. Eines der Hauptkriterien war die Verbesserung der Zugänglichkeit zu und innerhalb des Wettbewerbareals. Zudem sollte das Endresultat Lebensqualität bieten und den Kriterien der Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit genügen.

Zugänglichkeit für alle
Treibende Idee hinter dem Schindler Award "Access for All (Zugänglichkeit für alle)" ist die Gestaltung von Stadtlandschaften ohne Barrieren und Hindernisse für Menschen mit Behinderungen, deren Mobilität in den städtischen Räumen von heute oft eingeschränkt ist. Die künftigen ArchitektInnen sollen die Forderung nach "Access for All" in ihren Projekten umsetzen und eine besser gestaltete Umwelt für alle schaffen.

Nähere Informationen finden Sie unter www.schindleraward.com

Anmeldung
zum Rundgang durch die Projekte (Mittwoch, 10.09.2008, 10:00 Uhr, Prechtlsaal) unter gruber@a-theory.tuwien.ac.at.