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Rektor Skalicky für Forschungsrat der Bundesministerin nominiert

Bundesministerin Beatrix Karl hat heute ihre vier Nominierungen für den Forschungsrat präsentiert: Peter Skalicky, Renee Schroeder, Marianne Hilf und Markus Hengstschläger sind nominiert.

v.l.n.r. Markus Hengstschläger, Beatrix Karl, Renee Schroeder. Marianne Hilf und Peter Skalicky konnten aufgrund von Auslandsaufenthalten nicht am Pressegespräch teilnehmen. (Fotograf: WENZEL Andy, Fotocredit: Andreas Wenzel)

v.l.n.r. Markus Hengstschläger, Beatrix Karl, Renee Schroeder. Marianne Hilf und Peter Skalicky konnten aufgrund von Auslandsaufenthalten nicht am Pressegespräch teilnehmen. (Fotograf: WENZEL Andy, Fotocredit: Andreas Wenzel)

v.l.n.r. Markus Hengstschläger, Beatrix Karl, Renee Schroeder. Marianne Hilf und Peter Skalicky konnten aufgrund von Auslandsaufenthalten nicht am Pressegespräch teilnehmen. (Fotograf: WENZEL Andy, Fotocredit: Andreas Wenzel)

v.l.n.r. Markus Hengstschläger, Beatrix Karl, Renee Schroeder. Marianne Hilf und Peter Skalicky konnten aufgrund von Auslandsaufenthalten nicht am Pressegespräch teilnehmen. (Fotograf: WENZEL Andy, Fotocredit: Andreas Wenzel)

Wien (OTS) - Wissenschafts- und Forschungsministerin Dr. Beatrix Karl hat heute in einem Pressegespräch "ihre" vier KandidatInnen für den Rat für Forschung und Technologieentwicklung (RFTE, kurz Forschungsrat) bekanntgegeben. Die vier Seitens des BMWF nominierten KandidatInnen seien "vier starke Stimmen für die Forschung", ist Karl überzeugt: Univ. Prof. Dr. Renee Schroeder (Max F. Perutz Labs, Universität Wien), Univ. Prof. Dr. Marianne Hilf (Universität St. Gallen), Univ. Prof. Dr. Markus Hengstschläger (Meduni Wien) und Rektor Prof. Dr. Peter Skalicky (Technische Universität Wien).

"Ich freue mich, dass sie alle sofort zugesagt haben und dass Renee Schroeder und Markus Hengstschläger heute hier sind", so die Ministerin weiter. Marianne Hilf und Peter Skalicky konnten aufgrund von Auslandsaufenthalten nicht am Pressegespräch teilnehmen.

Bei den Nominierungen sei es ihr vor allem darum gegangen, vier Persönlichkeiten auszuwählen, "die dem Namen Forschungsrat absolut gerecht werden, die selbst den Forschungsbetrieb von innen kennen und mit den Bedürfnissen der Forscherinnen und Forscher vertraut sind".

In der künftigen Arbeit des Forschungsrates sind aus Sicht der Ministerin folgende Punkte zentral:

  • Starke Verankerung der Interessen von Wissenschaft und Forschung in der Expertise des Forschungsrates. "Die Sicht der Wissenschaft und Forschung muss eine entscheidende Rolle spielen", so die Ministerin.
  • Die EU2020-Strategie sieht eine wesentliche Stärkung von Wissenschaft und Forschung vor, um die Innovationsfähigkeit Europas zu stärken. "Ich sehe diese Strategie auch als wertvollen Wegweiser für die Arbeit des Rates", betont Karl.
  • Die Bedeutung von Universitäten und Grundlagenforschung muss sich klar in der Arbeit des Forschungsrates widerspiegeln.
  • In Alpbach fiel der Startschuss für den Hochschulplan, "da ist mir die Expertise dieser vier Wissenschafterinnen und Wissenschafter im Forschungsrat sehr wichtig und ich hoffe auch auf ein starkes Engagement des Forschungsrates in diesem Prozess".
  • Wissenschaftskommunikation stärker in den Vordergrund stellen. "Wir müssen das Bewusstsein für den hohen Stellenwert von Wissenschaft und Forschung noch weiter stärken. Ich bin überzeugt, dass da auch der Forschungsrat einen wesentlichen Beitrag leisten kann."