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In The Name Of Architecture

ITNOA lautet der Titel des ersten Kooperationsprojekts von Studierenden der drei Wiener Architekturschulen Technische Universität, Universität für angewandte Kunst und Akademie der Bildenden Künste.

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Seit mehr als einem Jahr besteht die gleichnamige und für alle offene Initiative, deren Ziel es ist, die Vernetzung und den Austausch zwischen allen Architekturstudierenden in Wien zu fördern.
Als erste gemeinsame Veranstaltung findet von 18. bis 25. April 2008 eine Ausstellung in der Albertina-Passage (Opernring 1, Untergrund) statt, die einen Eindruck davon geben soll, wo die Unterschiede in den jeweiligen Herangehensweisen der drei Universitäten liegen und welche Qualitäten sich daraus ergeben. Ziel ist es, die BesucherInnen mit dem grundsätzlichen Verständnis der einzelnen Schulen vertraut zu machen und eine Diskussion über den Wert der vorhandenen Diversität anzuregen. Dabei soll es ebenso um die Frage gehen, inwiefern eine Vielfalt in der Architekturlandschaft eine divergierende Architektur(aus)bildung voraussetzt. Die Ausstellung soll darüber hinaus den Rahmen für die Auseinandersetzung mit drei Themenbereichen bieten, die für die heutige Generation der Studierenden von wesentlichem Interesse sind: Politik, Bildung und Theorie.

An drei Abenden sind Podiumsdiskussionen, organisiert von Studierenden der TU und der Akademie der Bildenden Künste, geplant: Persönlichkeiten aus dem Architekturfeld wie Reinhard Seiss werden zum Thema Architektur und Politik, Nasrine Seraji und Wolf Prix zum Thema Architektur und Bildung zu Wort kommen.

In The Name Of Architecture versteht sich als Netzwerk-Hub, der die Kommunikation nicht nur unter Studierenden erleichtern soll. Zwischen den jährlich geplanten Diskussionsveranstaltungen werden punktuell Vernetzungsmaßnahmen gesetzt, um den Austausch auf allen Ebenen zu forcieren.

Detaillierte Informationen zum Programm sind auf www.itnoa.org zu finden.

Kontakt:

ITNOA, Patrick Jaritz
T: 00436607287425
E: patrick@itnoa.org