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Design und Architektur aus Schweden und Österreich

Die schwedische Stadt Umeå wird 2014 zur europäischen Kulturhauptstadt – aus diesem Anlass läuft an der TU Wien ein Projekt, das schwedische und österreichische Architektur in Beziehung setzt.

Nicht nur schön soll Design sein, sondern auch zweckmäßig und umweltfreundlich – mit diesem Grundsatz gewinnt Architektur und Design aus Skandinavien auch in Mitteleuropa immer noch an Bedeutung. Auch der bewusste Umgang mit Licht spielt im Norden eine große Rolle. Dass 2014 Umeå europäische Kulturhauptstadt wird, ist ein passender Anlass, skandinavische und österreichische Architektur genauer anzusehen.

In Kooperation mit der Schwedischen Botschaft in Wien entwickelt die Abteilung Architekturtheorie mit Studierenden der TU Wien eine Ausstellung zum Thema „The Art of Re-Creation in Sweden/Austria“, bei der eine Reihe von avantgardistischen Designtrends der Hotelarchitektur im Kontext neuer Freizeitkonzepte in Schweden und Österreich präsentiert werden.

Kuratiert wird die Ausstellung von Professor Dörte Kuhlmann und Oliver Schürer sowie Ana Maria Simionovici und Mathias Mitteregger in Zusammenarbeit mit soma architects, die derzeit mit Studierenden der TU eine Installation als Werbeträger für diese Ausstellung entwerfen.

Auf der Fachmesse Scandinavian Art and Design, die am 7. November im Semper Depot stattfindet, wird Interessierten ein Sneak Preview auf die Ausstellung geboten: Die exklusive Veranstaltung – offen nur für geladene Gäste - dient seit 2008 jährlich als Inspirationsquelle für ArchitektInnen, PlanerInnen, EinkäuferInnen und dem Handel. Hier präsentieren etablierte Produzenten wie auch junge Designteams ihre innovativen Konzepte im Bereich Möbel, Leuchten, Textilien und Bauelemente für den österreichischen Markt.