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Forum TU Vision 2025+ Innovation von gestern und morgen

Das Forum TU Vision 2025+ zu Besuch im Technischen Museum Wien: Bei der Veranstaltung am 28. Mai 2019 drehte sich dort alles um den Begriff Innovation.

Christopher Lindinger am Podium

Christopher Lindinger, Director of Research & Innovation des Ars Electronica Futurelab, über aktuelle Innovations-Trends | Foto: © TU Wien / TU Vision 2025+ 1/2 images

Christopher Lindinger, Director of Research & Innovation des Ars Electronica Futurelab, über aktuelle Innovations-Trends | Foto: © TU Wien / TU Vision 2025+

Das Forum fand diesmal im Technischem Museum Wien statt. | Foto: © TU Wien / TU Vision 2025+ 1/2 images

Das Forum fand diesmal im Technischem Museum Wien statt. | Foto: © TU Wien / TU Vision 2025+

Der Innovationsbegriff stand im Zentrum der TU Vision 2025+ Veranstaltung "Umgeben von Technik, 2.0", die aus der Ausgangsfrage konzipiert wurde, welche Forschungsergebnisse von heute vielleicht eines Tages Einzug ins Museum finden werden.

Dazu wurden als Einleitung in die Fragestellung anlässlich der Sonderausstellung "Arbeit & Produktion" in Kooperation mit dem Technischen Museum Wien Spezialführungen für über 100 TUW-Mitarbeiter_innen und -Studierende organisiert. Um den Brückenschlag von der historischen Betrachtung der Arbeitswelten in die Zukunft zu schlagen, wurde Christopher Lindinger, Director of Research & Innovation des Ars Electronica Futurelab, eingeladen, im Anschluss an die Ausstellungsführungen anhand konkreter, laufender und kürzlich abgeschlossener Futurelab-Forschungsprojekte, auf aktuelle und künftige Herausforderungen sowie Trends einzugehen, die für das Potenzial der Nachhaltigkeit von Innovationen – insbesondere in den Bereichen Informatik, Ingenieurwissenschaft, Elektrotechnik, Betriebswissenschaft und Maschinenbau - bedeutsam sind.

Besonders hervorzuheben war in diesem Kontext die Relevanz der Interdisziplinarität von Forschungsteams in den vorgestellten Projekten. Darin finden nicht nur ein breites Spektrum an Forscher_innen unterschiedlicher technischer und naturwissenschaftlicher Fachdisziplinen ihren Platz und Gehör, sondern explizit auch eine Vielfalt an Denkrichtungen der Bereiche Kunst, Kultur, Philosophie, Ethik, Soziologie, Wirtschaft, Medizin, Sozialwissenschaft und mehr, um eine multidimensionale Problemstellung umfassend analysieren und einer innovativen Lösung zuführen zu können.

Alle Infos zum Forum TU Vision 2025+ gibt es unter vision2025.tuwien.ac.at