Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) würdigt die FSV mit dem FSV-Preis exzellente Diplom-, Master- und Doktorarbeiten aus dem Verkehrswesen. Ziel der Auszeichnung ist es, junge Akademiker_innen zu fördern, ihre wissenschaftlichen Leistungen sichtbar zu machen und innovativen Ideen für die Mobilität der Zukunft eine Bühne zu geben. Wie viel Innovationskraft im akademischen Nachwuchs steckt, zeigte die Preisverleihung am 20. November 2025 eindrucksvoll.
Die Auswahl der prämierten Arbeiten erfolgt auf Basis fundierter Fachbeurteilungen durch rund 50 externe Expert_innen. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Prof. Martin Fellendorf (TU Graz), der die Bedeutung wissenschaftlicher Nachwuchsförderung für eine nachhaltige Mobilitätsentwicklung hervorhob. Moderiert wurde die Preisverleihung von Unternehmensberater Ing. Martin Schipany und DI Vera Hofbauer, Sektionsleiterin Verkehr im BMIMI.
Insgesamt wurden sechs Arbeiten ausgezeichnet: Zwei erhielten den FSV-Preis, vier weitere wurden mit Anerkennungspreisen gewürdigt. Die prämierten Beiträge von Studierenden der TU Graz und TU Wien deckten ein breites thematisches Spektrum ab und verdeutlichten die Vielfalt und Aktualität der Forschungsansätze im Bereich Verkehr und Mobilität.
Preisträger_innen der TU Wien
FSV-Preisträgerin
- DI Alina Grün
Abrasivität von Lockergestein - Parameterstudien mit dem Wiener Abrasimeter
Anerkennungspreis
- DI Paul Schlamberger
Einflussfaktoren auf mittels Energie-Iterationsverfahren bestimmte Gleisabklingraten - DI Lukas Seeliger
Zugspannungen in einer Betonfahrbahnplatte unter zentraler Fallgewichts-Deflektometer-Belastung, als Funktion der thermischen Aufwölbung und ihre Vorhersage aus dem Oberflächentemperaturverlauf: Feldversuche und Strukturanalyse - DI Lukas Steininger
Anwendung des "Load-Transfer-Analysis"-Ansatzes für Energiepfähle des Forschungsprojekts “Unteres Hausfeld”
