Arzu Sedef, opens an external URL in a new window (TU Wien) und Thomas Buocz, opens an external URL in a new window (Universität Graz) leiten am 21.8.2020 im Rahmen der EASST4S Konferenz das Panel „Living In The Laboratory: Experimental Zones And The Labification Of Everything”. Initiiert wurde das Panel von Univ-Prof. Iris Eisenberger, opens an external URL in a new window und Univ-Prof. Sebastian Pfotenhauer, opens an external URL in a new window im Rahmen des Projekts SCALINGS, opens an external URL in a new window.
„Living Labs“ sind – grob zusammengefasst – zeitlich und räumlich begrenzte Testräume, die dazu dienen, unter realen Bedingungen neue Technologien und Geschäftsmodelle vor einer flächendeckenden Verwendung zu erproben. Da die Technologien noch nicht ausgereift sind, werden die Chancen und Risiken dieser Innovationen im solchen Reallaboren ermittelt. Gleichzeitig erhält der Gesetzgeber damit die Möglichkeit die richtigen regulatorischen Antworten zu finden und den bestehenden Rechtsrahmen entsprechend anzupassen.
Im Rahmen des Panels werden verschiedenste Fragenkomplexe in Zusammenhang mit Reallaboren behandelt, wie etwa: „Was bedeutet es in einem Experimentierraum zu leben?“; „Wie wird unser Leben und unsere Rechte sowie Pflichten durch solche Reallabore tangiert?“ „Inwieweit fordern Zones of Exceptions den Gesetzgeber heraus?“. Für weitergehende Details siehe: https://www.easst4s2020prague.org/accepted-open-panels-all-abstracts/, opens an external URL in a new window.
Die Teilnahme an der Konferenz ist für alle Interessierten möglich. Die Konferenz wird online abgehalten und ist kostenpflichtig. Die Anmeldung, opens an external URL in a new window ist noch bis zum 17.8.2020 möglich.