In den zwei Themenblöcken „Vernetztes Gesundheitswesen“ sowie „Ökologisches Wohnen & vernetztes Arbeiten“ wurden neun sehr unterschiedliche Projekte vorgestellt. Erstmals wurde der „Blickpunkt Forschung“ vollständig online durchgeführt, der interaktive Aspekt kam jedoch nicht zu kurz: In den Breakout-Sessions diskutierten Forscher_innen und Teilnehmer_innen aus Wirtschaft und Verwaltung rege über das zukunftsweisende Thema „Vernetze Stadt“.
Der diesjährige „Blickpunkt Forschung“ war bereits der sechste in der Veranstaltungsreihe, die in Kooperation mit der Wirtschaftskammer Wien durchgeführt wird.
Leben in der vernetzten Stadt @ TU Wien
Die Stadt der Zukunft kann als Netz verstanden werden, das imstande ist, den Bedarf ihrer Bewohner_innen verlässlich aufzufangen. Was für den Alltag gilt, ist speziell bei Krisen umso wichtiger. Die TU Wien forscht in unterschiedlichen Forschungsfeldern an intelligenten Technologien und Konzepten, die zur Resilienz und Lebensqualität einer Stadt beitragen.
Im virtuellen Raum begrüßten der Vizerektor für Forschung und Innovation der TU Wien, Johannes Fröhlich, und der Direktor-Stellvertreter der Wirtschaftskammer Wien, Alexander Biach die Teilnehmenden aus Wirtschaft und Öffentlicher Verwaltung, danach folgten in zwei Themenblöcken neun Kurzpräsentationen zu konkreten Projekten. Bei beiden Blöcken wurden die Gäste von Bettina Enzenhofer (TUW, Abteilung Genderkompetenz) durch ein kurzes Video unter dem Genderaspekt in die jeweilige Thematik eingeführt:
