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Literatursuche anders: Forschungsergebnisse visuell entdecken

Im Rahmen ihres Schwerpunktes Open Science unterstützt die TU Wien Bibliothek die Weiterentwicklung der Discovery-Plattform Open Knowledge Maps.

Open Knowledge Maps

Open Knowledge Maps ist eine gemeinnützige Organisation mit dem Ziel, die Sichtbarkeit wissenschaftlichen Wissens sowohl für die Forschung als auch für die Gesellschaft signifikant zu erhöhen. Zu diesem Zweck betreibt Open Knowledge Maps die weltweit größte visuelle Suchmaschine für wissenschaftliche Inhalte. Anstatt in Listen werden Ergebnisse grafisch dargestellt - in sogenannten Knowledge Maps, anhand derer man sich einen schnellen Überblick über ein Forschungsthema verschaffen kann.

Für die TU Wien Bibliothek steht die Kooperation mit Open Knowledge Maps im Kontext ihres strategischen Schwerpunktes "Open Science" und dient dazu, nachhaltige digitale Infrastrukturen in der Wissenschaft zu stärken. Mag. Beate Guba, MSc., Direktorin der TU Wien Bibliothek über die Zusammenarbeit: "Wir freuen uns sehr, unsere neue Partnerschaft mit Open Knowledge Maps bekannt geben zu dürfen. Open Knowledge Maps und die TU Wien Bibliothek teilen das Ziel, die Sichtbarkeit von Forschungsergebnissen auch über disziplinäre Grenzen hinweg zu erhöhen und so zur Wissensgenerierung beizutragen."

Als offene Infrastruktur teilt Open Knowledge Maps Quellcode, Daten und Inhalte unter einer offenen Lizenz und veröffentlicht ihre Roadmap und weitere Aktivitäten, um eine breite Beteiligung der Community zu ermöglichen. Außerdem arbeitet Open Knowledge Maps mit Bibliotheken zusammen, um auch solche Literaturquellen und Sprachen besser auffindbar zu machen, die andere Produkte und Suchmaschinen oft nicht indexieren. Im engen Wissensaustausch mit Open Knowledge Maps möchte die TU Wien Bibliothek eine nachhaltige und innovative Weiterentwicklung ihrer Suchinstrumente vorantreiben.

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