Projektabschluss RESIST - Resilienz in Stadtregionen: Anforderungen und Forschungsbedarf zu kritischen Infrastrukturen

Übersichtsgrafik aus dem RESIST Projekt mit 3 ineinander liegenden Kreisen. Kreis außen: Klimawandel, Pandemie, darin liegender Kreis: Services aus verschiedenen Systemen der Infrastruktur. darin liegender Kreis: Stadtregionale Entwicklung, Adaptive Kapazität, Vulnerabilität

© Giffinger | Bogadi | Suitner | Authried

Angesichts vielfältiger Herausforderungen durch den Klimawandel und COVID-19 setzt sich das Projekt RESIST zum übergeordneten Ziel, kritische Infrastrukturen in Österreich zu identifizieren und deren Resilienz über die Komponenten ‚Vulnerabilität‘ und ‚Anapassungsfähigkeit‘ zu präzisieren.

RESIST liefert empirische Evidenz zu den benannten Zielen durch (1) ein übersichtliches Glossar mit Fachbegriffen, (2) eine webbasierte Dokumenten- und Textanalyse, (3) Online-Befragungen von Expert_innen in der Praxis (in österreichischen Stadtregionen) sowie aus der Wissenschaft (verschiedene Disziplinen) und verschiedene Workshops mit interessierten Expert_innen aus Praxis und Wissenschaft.

Projektbearbeitung:
TU Wien / SRF: Rudolf Giffinger, Antonija Bogadi, Johannes Suitner, Alexander Authried
PlanSinn.at, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster: Wolfgang Gerlich, Johannes Brossmann

Dieses Projekt in Kooperation mit PlanSinn.at wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds (KLIEN, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster) gefördert (im Rahmen des Programms „Programm Energy Transition 2050”) und mit Unterstützung durch den Österreichischen Städtebund, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster durchgeführt.

Projektzeitraum: Februar bis Juli 2021