Von 29. Juni bis 3. Juli 2026 fand der sechste World Planning Schools Congress (WPSC) 2026 in Helsinki/Espoo statt, der dieses Jahr unter dem Motto „Peripheral Visions: Rethinking Planning" stand. Als SRF freuen wir uns, Teil des Kongresses gewesen zu sein.
Im „Governance“-Track präsentierte Barbara Demeter-Wenzl Ergebnisse zum Thema Grenzen und grenzüberschreitende Planung im Rahmen der ESPON-Zusammenarbeit des SRF mit CESCI und FAU. Dabei ging es um die unterschiedlichen Verwaltungslogiken in Grenzregionen und darum, was grenzüberschreitende Kooperation für die Zukunft räumlicher Planung in Zeiten geopolitischer Verschiebungen bedeutet.
Im „Law“-Track stellte Luke Juday Ergebnisse seiner Doktorarbeit vor, präsentierte im „Economics“-Track weitere Forschungsergebnisse zum demografischen Wandel in amerikanischen Städten und moderierte eine Session im „Theory“-Track.
Astrid Krisch präsentierte im Track „Technologies“ Ko-Kreationsprozesse mit Augmented und Virtual Reality aus dem ENACT-Projekt. Zudem stellte sie in einer Special Session zum Thema „Urban Experimentation“ Ansätze zur Jugendbeteiligung in Urban Living Labs vor, die im Rahmen des SHARED-GREEN-DEAL-Projekts entwickelt wurden.
Franziska Sielker fungierte als Teil des Round Tables „Towards a new European Spatial Vision“ und nahm im „Governance“-Track zudem an Sessions zu Europäischen Wirtschaftskorridoren und grenzüberschreitender Governance teil.
Es war eine wertvolle Gelegenheit für den fachlichen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus aller Welt. Wir bedanken uns herzlich beim Organisationsteam von Aalto University, University of Helsinki und Tampere University für einen inspirierenden Kongress.
Mehr Informationen zum World Planning Schools Congress 2026 sind auf der Website des Global Planning Education Association Network, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster verfügbar.