Der WPSC wird seit 2001 alle 4 bis 6 Jahre von den internationalen Planungsnetzwerken wie der AESOP organisiert. Dieses Jahr waren die Universitäten Aalto, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, Helsinki, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster und Tampere, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster Gastgeberinnen. Von der TU Wien waren über 30 Vertreter*innen vor Ort, vier davon vom Forschungsbereich für Regionalplanung und Regionalentwicklung. In zahlreichen Sessions und Roundtables diskutierten und präsentierten Plane*innen aus aller Welt aktuelle Forschungsergebnisse und Zukunftsperspektiven der Raumplanung.
Alois Humer präsentierte konzeptionelle Weiterentwicklungen des Ansatzes der „15-Minuten-Stadt“ sowie Forschungsperspektiven zu Flächenverbrauch, Planungskultur und Bildung in der Stadt- und Regionalplanung. Thomas Dillinger diskutierte gemeinsam mit Kolleg*innen aus Schweden, Griechenland und Deutschland in einem Roundtable verschiedene Szenarien zur Zukunft der Raumplanung. Elias Grinzinger stellte sein Konzept der „Soil Walks“ vor, eine Methode zur Bewusstseinsbildung für Flächeninanspruchnahme und Bodenversiegelung, die auf großes Interesse beim internationalen Publikum stieß.
Gemeinsam mit Thomas Dillinger, Paul Koo und dem slowakischen Kollegen Vladimír Ondrejička, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster präsentierte Elias Grinzinger außerdem das Soil Walks Dashboard, das die Flächeninanspruchnahme auf Gemeindeebene anschaulich visualisiert. Das Dashboard wird im Rahmen des Projekts STICS (Smart Transformation and Innovation Consortium Slovakia) weiterentwickelt und auf die Slowakei übertragen.
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Der intensive Austausch und die zahlreichen spannenden Diskussionen lieferten wertvolle Impulse für die weitere Forschung und stärkten bestehende sowie neue internationale Kooperationen.