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Wasserstoffforschung? Ja, sicher!

Sichere Infrastruktur für zukunftsweisende Wasserstoffforschung.

Drei Personen stehen vor einem Laboreingang. Hinter ihnen sind Zuleitungsrohre für die Wasserstoffversorgung zu sehen.

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Steuerungsschrank der Wasserstoffversorgung.

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Die Wasserstoffforschung zählt zu den Schlüsselbereichen für die Energie- und Mobilitätslösungen von morgen. Um das Potenzial dieses Energieträgers voll auszuschöpfen, sind moderne Forschungsbedingungen und höchste Sicherheitsstandards unerlässlich. Aufgrund seiner besonderen Eigenschaften – insbesondere seiner hohen Entzündlichkeit und schnellen Ausbreitung in der Luft – erfordert der Umgang mit Wasserstoff eine sorgfältige Planung und umfassende Schutzmaßnahmen.
Ein ganzheitliches Sicherheitskonzept bildet die Grundlage für einen sicheren und effizienten Forschungsbetrieb. Dazu gehören leistungsfähige Lüftungssysteme, Gaswarnanlagen und explosionsgeschützte Einrichtungen ebenso wie regelmäßige Schulungen, klare Arbeitsanweisungen, geeignete Schutzausrüstung und dokumentierte Prüfprozesse. So lassen sich potenzielle Gefahren frühzeitig erkennen und Risiken wirksam minimieren.
Ein wichtiger Meilenstein wurde nun am Standort Getreidemarkt erreicht: Gemeinsam mit den Forschenden der Fakultät für Technische Chemie wurde ein umfassendes Sicherheitskonzept entwickelt und die zentrale Wasserstoffversorgung im Trakt BB erfolgreich in Betrieb genommen. Damit steht eine moderne, sichere und leistungsfähige Infrastruktur zur Verfügung, die optimale Voraussetzungen für innovative Forschungsprojekte und wissenschaftliche Spitzenleistungen im Bereich Wasserstoff schafft.
Mit der erfolgreichen Inbetriebnahme der zentralen Wasserstoffversorgung setzt die TU Wien einen weiteren Schritt für sichere Spitzenforschung und innovative Energietechnologien der Zukunft.