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TU Wien IFT erhält Auszeichnung bei den Wilhelm Exner Lectures 2025

Preisverleihung

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Urkunde

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Das Institut für Fertigungstechnik und Photonische Technologien (IFT) der TU Wien freut sich, unter der Leitung von Institutsleiter Prof. Friedrich Bleicher bekanntzugeben, dass das Forschungsteam um Dr. techn. Osman Bodur im Rahmen der Wilhelm Exner Lectures 2025 mit dem renommierten “Surprising Milestone Award” ausgezeichnet wurde.

 

Die Auszeichnung wird von der Wilhelm Exner Medal Foundation vergeben, die seit 1921 herausragende wissenschaftliche Innovationen würdigt, die einen starken Bezug zur industriellen Anwendung zeigen. Die Exner-Medaille und ihre begleitenden Preise zählen zu den traditionsreichsten wissenschaftlichen Ehrungen im deutschsprachigen Raum und werden regelmäßig an Persönlichkeiten verliehen, die einen nachhaltigen Beitrag zu Technologie, Industrie und Gesellschaft leisten. Unter den bisherigen Preisträger:innen befinden sich auch mehrere Nobelpreisträger:innen.

 

Das ausgezeichnete GIGABOT-Projekt, das unter der Mitarbeit des IFT-Forschungsteams entwickelt wurde, kombiniert 5G Technologie mit Digital Twin Methoden, um neuartige Formen der Interaktion zwischen lokaler Autonomie und externer menschlicher Expertise in industriellen Prozessen zu ermöglichen. Dieses Konzept eröffnet neue Perspektiven für flexible, effiziente und widerstandsfähige Fertigungssysteme und wurde von der Jury aufgrund seines hohen Innovationspotenzials und seiner industriellen Relevanz besonders hervorgehoben.

 

Die Auszeichnung stellt einen wichtigen Erfolg für die TU Wien und das IFT dar und unterstreicht die internationale Sichtbarkeit der Forschungsleistungen des Instituts.
Dr. techn. Osman Bodur betonte, dass dieser Erfolg ohne das exzellente wissenschaftliche Umfeld am IFT nicht möglich gewesen wäre, und widmete die Auszeichnung ausdrücklich dem Institut und seinen Kolleg:innen.

 

„Diese Anerkennung zeigt, dass unsere Arbeiten an der Schnittstelle von Wissenschaft, Industrie und Anwendung international wahrgenommen und geschätzt werden“, so Bodur.