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TU stellt Rekord mit kleinstem QR-Code auf

Mit dem kleinsten QR-Code der Welt haben es Forscher der TU Wien gemeinsam mit dem österreichisch-deutschen Start-up Cerabyte ins Guinness-„Buch der Rekorde“ geschafft. Der Code misst nicht einmal zwei Quadratmikrometer und ist damit kleiner als viele Bakterien.

Elektronenmikroskopiker bei der Arbeit

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Kleinster QR-Code wird auf der SCIOS erstellt

Der wissenschaftliche USTEM Mitarbeiter Thomas Schachinger bei den Messungen für den weltweit kleinsten QR-Code

Bild des weltweit kleinsten QR Codes

© TU Wien

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TU stellt Rekord mit kleinstem QR-Code auf

Mit dem kleinsten QR-Code der Welt haben es Forscher der TU Wien gemeinsam mit dem österreichisch-deutschen Start-up Cerabyte ins Guinness-„Buch der Rekorde“ geschafft.

Elektronenmikroskopiker beim Aufstellen des Weltrekords

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Erstellung des kleinsten QR Codes bei USTEM

Thomas Schachinger bei der Erstellung des kleinsten QR Codes auf dem USTEM Elektronenmikroskop ThermoFisher Scios II

Zusammen mit Prof. Paul Mayrhofer und seinen Studenten Erwin Peck und Balint Hajas vom Institut für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie, hat auch unser USTEM Mitarbeiter Thomas Schachinger mitgewirkt die TU Wien ins Guiness "Buch der Rekorde" zu bringen. Mit fokussierten Ionenstrahlen wurde der QR-Code in eine dünne keramische Schicht gefräst – auf einer Fläche von nur 1,98 Quadratmikrometern. Der Code besteht aus 29 mal 29 Modulen, wobei die einzelnen Bildpunkte nur 49 Nanometer groß sind.

Erkennen lässt sich der in einen keramischen Dünnfilm eingeschriebene QR-Code nur im Elektronenmikroskop. Für die Beschichtung von Hochleistungs-Werkzeugen werden keramische Dünnfilme eingesetzt, um sie unter Extrembedingungen stabil und haltbar zu machen. Dieser Technologie wird großes Potenzial für die langfristige Datenspeicherung zugeschrieben, die bis dato schwierig ist. Herkömmliche magnetische oder elektrische Datenspeicher haben oft nur eine Lebensdauer von einigen Jahren, erhalten lassen sich derart gespeicherte Daten nur mittels ständiger Energiezufuhr, Kühlung und regelmäßiger Migration.

Wieder ist ein Schritt in eine nachhaltigere Zukunft gelungen.