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TechForum: Millstatt – tech to connect

Von 8. bis 10. Juni 2026 wurde das Kongresshaus Millstatt zum dritten Mal zum Treffpunkt für Wissenschaft, Wirtschaft und Innovation. Das TechForum: Millstatt bot drei Tage lang Raum für inspirierenden Austausch, neue Perspektiven und zukunftsweisende Ideen.

Eingangsbereich des Kongresshauses in Millstatt mit heller Steinfassade und drei großen Rundbögen. Vor dem zentralen Eingang stehen zwei gelbe Fahnen mit dem Logo „Tech Forum Millstatt“. Unter den Arkaden befinden sich Sitzgruppen mit Tischen und Stühlen.

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Man sieht Rollups und Tische im Kreis angeordnet. Menschengruppen sind im Raum verteilt.

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Austausch in Kleineren Gruppen inkl. Ausstellung

Man sieht im Hintergrund ein Rollup der TU Wien. Davor steht ein Ausstellungsstück mit dem Namen „Hyly Pure“. Daneben sind 2 Männer im Gespräch vertieft – der Mann rechts ist Prof. Michael Harasek von der TU Wien.

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Direkter Austausch mit Forscher_innen: Im Gespräch TUW-Forscher Michael Harasek

Man sieht eine Bühne. Im Hintergrund ist ein Bild projiziert mit dem Titel „Weltuntergang für Fortgeschrittene – die Wissenschaft vom Ende“. Daneben sind 3 Männer im Labormantel. Auf der Bühne sieht man 2 Männer im Gespräch. Links und rechts von ihnen stehen Schreibtische als Requisiten.

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Mit Witz und wissenschaftlicher Expertise brachten die Science Busters Forschungsthemen dem Publikum näher.

Im Mittelpunkt standen heuer die Themen unserer Zeit: Künstliche Intelligenz, Quantentechnologie und Wasser. Renommierte Expert_innen, innovative Unternehmen und engagierte Nachwuchstalente diskutierten aktuelle Entwicklungen, um aufzuzeigen, wie interdisziplinäre Zusammenarbeit beitragen kann, die Herausforderungen von morgen zu bewältigen. Ein besonderer Impuls war auch der Auftritt der Science Busters, die wissenschaftliche Themen auf unterhaltsame Weise einem breiten Publikum näherbrachten.

Als Kooperationspartner waren Universität Klagenfurt, Infineon, BioNanoNet (BNN) und Kärntner Betriebsansiedlungs- und Beteiligungsgesellschaft m.b.H. (BABEG) Teil der Veranstaltung, die den Wissenstransfer fördert, unterschiedliche Perspektiven zusammenführt und den Innovationsstandort Kärnten nachhaltig stärkt.

Das Forum hat einmal mehr gezeigt, welches Potenzial entsteht, wenn Forschung, Wirtschaft und öffentliche Institutionen gemeinsam an Lösungen für die Zukunft arbeiten. Besonders wertvoll waren dabei auch die Beiträge der Kooperationspartner TU Austria, des Bundesministerium für Landesverteidigung sowie des Österreichischen Wissenschaftsfonds (FWF), die mit innovativen Formaten wie dem Dinner-Dialog, den Impulsen zu Research Ethics und den Ansätzen zur gemeinsamen Nutzung von Forschungsinfrastrukturen wichtige Akzente für eine noch stärkere Vernetzung und nachhaltige Zusammenarbeit gesetzt haben.

Auch die Wissenschaftler_innen der TU Wien, Universität Salzburg, TU Graz, BOKU, Universität Wien und JKU Linz nutzten die Gelegenheit zum intensiven Austausch mit Kolleg_innen aus ganz Österreich haben mit ihren Beiträgen einem lebendigen wissenschaftlichen Dialog gefördert.

Im TechLab unter Leitung von Prof. Dr. Günter Lepperdinger (Universität Salzburg) entwickelten Studierende verschiedener Universitäten im Team innovative Lösungen für die Herausforderung „Gesundes Wasser“. Dabei simulierten sie die Kontamination einer öffentlichen Wasserversorgung, erarbeiteten praxistaugliche Sterilisierungskonzepte und dachten diese bis zur möglichen Markteinführung für den Hausgebrauch weiter. Den Abschluss bildete die Präsentation ihrer Ideen im Rahmen der EXPO vor einem Publikum – ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie aus Neugier, Teamarbeit und Kreativität zukunftsweisende Innovationen entstehen kann.  

Ein weiterer besonderer Programmpunkt war die Vorstellung der Vision eines Innovationskorridors zwischen Österreich und Indien durch die Technische Universität Wien. Ziel dieser Initiative ist es, Innovationsökosysteme beider Länder enger miteinander zu vernetzen und neue Möglichkeiten für gemeinsame Forschung und Kooperation zu schaffen.  

Das TechForum: Millstatt 2026 hat damit einmal mehr seine Rolle als Plattform für Dialog, Vernetzung und Innovation unter Beweis gestellt. 

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Kontakt

Valentina Fünder und Barbara Kusebauch
technologieforummillstatt@tuwien.ac.at

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