Im Mittelpunkt standen heuer die Themen unserer Zeit: Künstliche Intelligenz, Quantentechnologie und Wasser. Renommierte Expert_innen, innovative Unternehmen und engagierte Nachwuchstalente diskutierten aktuelle Entwicklungen, um aufzuzeigen, wie interdisziplinäre Zusammenarbeit beitragen kann, die Herausforderungen von morgen zu bewältigen. Ein besonderer Impuls war auch der Auftritt der Science Busters, die wissenschaftliche Themen auf unterhaltsame Weise einem breiten Publikum näherbrachten.
Als Kooperationspartner waren Universität Klagenfurt, Infineon, BioNanoNet (BNN) und Kärntner Betriebsansiedlungs- und Beteiligungsgesellschaft m.b.H. (BABEG) Teil der Veranstaltung, die den Wissenstransfer fördert, unterschiedliche Perspektiven zusammenführt und den Innovationsstandort Kärnten nachhaltig stärkt.
Das Forum hat einmal mehr gezeigt, welches Potenzial entsteht, wenn Forschung, Wirtschaft und öffentliche Institutionen gemeinsam an Lösungen für die Zukunft arbeiten. Besonders wertvoll waren dabei auch die Beiträge der Kooperationspartner TU Austria, des Bundesministerium für Landesverteidigung sowie des Österreichischen Wissenschaftsfonds (FWF), die mit innovativen Formaten wie dem Dinner-Dialog, den Impulsen zu Research Ethics und den Ansätzen zur gemeinsamen Nutzung von Forschungsinfrastrukturen wichtige Akzente für eine noch stärkere Vernetzung und nachhaltige Zusammenarbeit gesetzt haben.
Auch die Wissenschaftler_innen der TU Wien, Universität Salzburg, TU Graz, BOKU, Universität Wien und JKU Linz nutzten die Gelegenheit zum intensiven Austausch mit Kolleg_innen aus ganz Österreich haben mit ihren Beiträgen einem lebendigen wissenschaftlichen Dialog gefördert.
Im TechLab unter Leitung von Prof. Dr. Günter Lepperdinger (Universität Salzburg) entwickelten Studierende verschiedener Universitäten im Team innovative Lösungen für die Herausforderung „Gesundes Wasser“. Dabei simulierten sie die Kontamination einer öffentlichen Wasserversorgung, erarbeiteten praxistaugliche Sterilisierungskonzepte und dachten diese bis zur möglichen Markteinführung für den Hausgebrauch weiter. Den Abschluss bildete die Präsentation ihrer Ideen im Rahmen der EXPO vor einem Publikum – ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie aus Neugier, Teamarbeit und Kreativität zukunftsweisende Innovationen entstehen kann.
Ein weiterer besonderer Programmpunkt war die Vorstellung der Vision eines Innovationskorridors zwischen Österreich und Indien durch die Technische Universität Wien. Ziel dieser Initiative ist es, Innovationsökosysteme beider Länder enger miteinander zu vernetzen und neue Möglichkeiten für gemeinsame Forschung und Kooperation zu schaffen.
Das TechForum: Millstatt 2026 hat damit einmal mehr seine Rolle als Plattform für Dialog, Vernetzung und Innovation unter Beweis gestellt.
Medienberichte (Auswahl)
- ORF Radio Kärnten
Technologie Forum Millstatt (1) | Radio Kärnten zur Mittagszeit , 09.06. | Radio Kärnten | ORF-Radiothek
Technologie Forum Millstatt (2) | Radio Kärnten zur Mittagszeit , 09.06. | Radio Kärnten | ORF-Radiothek - Dabei - Kärnten heute vom 10.06.2026 - ORF ON
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Valentina Fünder und Barbara Kusebauch
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