Die in den letzten beiden Jahren mit großem Erfolg und hervorragenden Rückmeldungen etablierte Summer School zum Thema „accessible, barrier-free and inclusive cross-border public transport“ erfährt im kommenden Jahr 2026 ihre dritte Auflage. Initiatoren und Träger der Summer School sind die Europäische Plattform der Verkehrswissenschaften (EPTS) und die Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs.
Die Summer School 2026 findet vom 29. Juni bis 3. Juli an der Universität Žilinain der Slowakei statt. Studierende aller akademischer Niveaus (Bachelor, Master, Doktor) sind eingeladen, sich um einen der Plätze für das kommende Jahr zu bewerben.
Das Programm basiert zu einem großen Teil auf Selbsterfahrung. Durch den Einsatz unterschiedlicher Simulationstools erleben die Studierenden – begleitet von erfahrenen Mentoren – ganz persönlich den Alltag von Menschen mit Behinderungen und die sich jeweils stellenden Herausforderungen und Barrieren. Den zentralen Höhepunkt bildet der von den Studierenden selbst organisierte „Field-Trip“. Diese Erlebnisse werden in Workshops und Austausch mit Experten reflektiert, aufbereitet und präsentiert. Den Abschluss bildet die feierliche Überreichung der Zertifikate. Die Kosten für die Teilnahme werden so gering als möglich gehalten, eine Förderung im Rahmen von Erasmus+ ist möglich. Konversationssprache ist Englisch.
„Die an der Summer School teilnehmenden Studierenden werden sich immer daran erinnern, wie es sich angefühlt hat, selbst in der Rolle eines Menschen mit Behinderung zu sein, und sie werden in ihrem zukünftigen Berufsleben mit einem professionell geschärften Blick auf Aspekte der Barrierefreiheit achten.“, so das Fazit von Assoz.Prof. Dr. Elmar Wilhelm M. Fürst, einem der Initiatoren.
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Die Bewerbung , öffnet eine externe URL in einem neuen Fensterist bis zum 28. Februar 2026 möglich.